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Dwayne, Sohn des Aslan, sein erstes Abenteuer

Welch ein Abenteuer!

 

Heißt der Vater Aslan doch eigentlich "Around the World" und das ganz zurecht, trifft dies wohl nun für den kleinen Dwayne (Dwayne ist ein Name aus Altirisch- Gälischer Abstammung  und heißt „der Dunkle“) auch ganz sicher zu. 

Denn immerhin wurde er in Österreich gezeugt, in Russland geboren, von Frankreich geholt und wird nun wieder in Österreich leben.

 

 

Die Verpaarung von Aslan mit Ebony war ja schon sehr schwierig, fast unwahrscheinlich dass es klappt, denn Ebby zeigte sich wenig interessiert, die Rüden auch gering motiviert.  Die lange Fahrt von insgesamt 5160KM (!!) ist für die Hündin ja eine unwahrscheinliche Belastung gewesen. 

 

Doch es hat geklappt.   Und wir hatten, wie bei allen Verpaarungen unserer Rüden im Ausland ein Welplein als Decktaxe vereinbart, um zu sehen, was züchterischer Plan und was Wirklichkeit ist  – ein Bürschlein würde also bald nach Österreich ziehen.

 

Aber dann war es ein nochmal mindestens so kompliziertes Unterfangen,  alles zu organisieren, dass tatsächlich ein Welplein nach Österreich kommen kann. 

Denn vor allem der Zeitdruck war  ein Problem:

Mutter Ebony, die ja schon bei der Agility-WM gestartet war, hat sich bei den russischen Ausscheidungswettkämpfen auch in Obedience qualifiziert und sollte nun Anfang Juli bei der Obedience Weltmeisterschaft in Paris starten; deswegen wollte ihre Besitzerin die Welpen vorher abgeben – da wären sie aber grade mal 6 ½ Wochen alt.  Viel zu jung, aber nicht zu ändern, wollten wir eines haben und nicht nur bequem und einfach Geld nehmen.

 

Aber ein Tier aus Russland zu holen bedingt ein Visa, dass klappte sowieso nicht bei mir, also musste das Tierlein mit einem Geschwisterchen und seiner Mutter mit nach Paris, wo ich es dann übernehmen sollte.

Ausgerechnet Frankreich! Da gelten sowieso schon sehr strenge Einreisebestimmungen; seit 3. Juli waren diese nochmals verschärft und der Welpe viel, viel zu jung.

Um alles irgendwie hinzutricksen, den Transport sicherzustellen und die russische Züchterin zu bewegen, alles so einzurichten, dass es keine Probleme geben könne, bedurfte unzähliger Mails und grossen Aufwandes, ganz abgesehen von den Kosten. 

 

Doch es hat sich gelohnt und es hat alles geklappt.  Am 6.7.2011 flog ich nach Paris und konnte schon am Vormittag den zukünftigen kleinen Österreicher in Empfang nehmen.  

 

Gleich am Ankunfts-Gate und gemeinsam mit Iet van der Laar aus Holland, der Züchterin von Mutter Ebony, die auch ein Fan von Aslan ist und sich ein Mädchen aus Ebby´s erstem Wurf gewählt hatte, empfingen wir die russische Nationalmanschafft mit ihren Hunden und - den beiden Welpen!

 

Hurraaa! Uns fiel ein Stein vom Herzen, die erste Hürde war geschafft.

 

Ivet van der Laar ist überglücklich - und Mama Ebony ist wohl froh, endlich Ruhe zu haben. Zumindest von dem Welpleins.
Jubel, jubel...

Und während die kleine Djiolien (das bedeutet "Glücklich und Nett") mit dem Auto nach Amsterdam weiter reist, muss klein Dwayne nochmals fliegen.

Das kleine Bürschlein war zwar sichtlich erschöpft, aber trotzdem recht vergnügt. Er durfte immer wieder mal an der Leine herumlaufen vor dem Flughafen oder auch später in der Halle und dazwischen wurde er von mir am Arm getragen, war ganz ruhig und überhaupt nicht zappelig.  

Dwayne war immer wieder der Star, ganz gleich wo wir uns im Laufe dieses Tages aufhielten. Zahllose Kinderhände in allen Farben streichelten den Kleinen und es gibt nun viele Dutzend Fotos in Frankreich und in vielen anderen Ländern mit einem kleinen Dwayn in Kinder, Frauen oder Männerhänden mit lachenden Gesichtern dahinter.

 

 

Sogar der französische Schalterangestellte am Flughafen war hin und weg  - und hat mir prompt einen Doppelsitz alleine gegeben, sodass Dwayn in seiner Box bequem neben mir Platz im Flugzeug finden konnte.  Und er war ganz relaxed, schlief, spielte – kein Quängeln, kein Nichts. 

 

Auch bei den Stewardessen war er Mittelpunkt des Interesses, bekam Käse, Streicheleinheiten und  - klar – wurden auch Fotos gemacht.

 

 

Das dafür der Flughafen-Bus mit allen Passagieren extra auf uns warten musste (das Flugzeug musst erst leer sein, damit der Kleine aus der Box durfte) war kein Problem – der Fahrer war auch angestellt zum Streicheln dürfen J

Der Weg aus dem Flughafen dauert dann etwas – eine arabische Familie mit vielen Kindern wollte den Kleinen am liebsten gleich kaufen.  Aber schlussendlich waren wir beim Auto, die Fahrt hat Dwayn verschlafen und daheim, da durfte er an diesem Abend ganz für sich und ohne unsere anderen Wautzies alles inspizieren.

 

Und das wurde sehr sorgsam gemacht - erst das Wohnzimmer, dann der Blumengarten (die sonst Hundefreie Zone, nur Katzen und brave kleine Welpen haben Zutritt), Felsen, Sträucher - alles, alles war neu für den Kleinen, der bisher ja nur eine Moskauer Wohnung kannte.  Und gleich hat er bemerkt, dass Himbeeren gut schmecken ;-)

 

 

lecker...
Auf Du und Du mit der ersten Schnecke
horch, was raschelt da?
Die allererste Katze - ein Glück: Mischantschu ist ein Welpenfan.
Nachtexkursionen - ängstlich ist er gar nicht, der kleine Felsenkraxler.
Ein Prachtkerl!
Albena und Elodie waren die Ersten, dann nach und nach alle übrigen Wautzies - und auch Kater, so wie Kampfkatze Mischkin der hier grade entfleucht. Mischkin ist grob zu den Grossen, aber von Welpen läßt er sich immer geduldig sehr viel gefallen.

Ja, das waren die ersten Bilder der Ankunft von Dwayn  bei seiner Exkursion. Dann ging es an´s Schlafen gehen – klar, bei uns im Schlafzimmer .

Eine Premiere übrigens, durfte bisher noch Keiner.

Aber ich wollte den 4Kg-Winzling von unserer doch recht lebhaften Meute fernhalten denn selbst die "kleine" Elodie hat ja schon über 14Kg.

 

In der Nacht war er ruhig, schlief tief und fest. Grade um ca 4h früh meldete er sich zum Gassi gehen – ein kleiner Gartenspaziergang von 15 Minuten, dann wurde wieder weiter gemützt.

 

Und später am Morgen des Donnerstag (also um 6h ;-)) lernte er dann nach und nach die anderen Pfotenträger kennen.

 

Ja, heute, Donnerstag, ist er noch bei uns, hat am Abend noch seine Augenuntersuchung - ein neues Abenteuer in seinem jungen Leben. Und morgen dann wird er übersiedeln zu seiner neuen Familie – aber davon später.

Was vom Tage übrig bleibt.

Der erste Tag in Österreich.

 

Na gut, noch nicht in seiner neuen eigentlichen Heimat; aber immerhin, in seines Vaters Haus. Da, wo auch Halbschwester LeeLoo lebt.

 

Wieder Abenteuer, denn heute hat er ja viele neue Bekanntschaften gemacht - mit Hunden, Katzen, neuen Menschen.  Den ganzen Tag Action - denn der Garten gehörte entdeckt, ein Igel aufgestöbert, der erste Hügel erklommen und die erste Grube durchlaufen. Was für ein Gefühl, im hohen Gras zu laufen, sich zu verstecken, einen Zweig zu benagen! Was für ein Gefühl für ein Tier, das bis gestern nur Zimmerböden kannte.

 

Und man lernte auch, dass Papa sich nicht gerne erklettern läßt, die Halbschwester gar nicht gerne Spielzeug teilt und dass Katzen eigentlich ziemlich freundlich sind, wenn man sie nicht nervt.

 

Und kaum kannte man alles, wie man dachte, da kam schon wieder ein neuer Hund (Diva, sie macht Urlaub hier) und es kamen immer wieder neue Menschen.

 

Letztlich, spät am Abend, wurde man noch stundenlang herumgefahren (schon wieder) und geblendet wurde man auch noch. (wir waren des Nächtens beim Augenarzt - mit 100% einwandfreiem Ergebniss (freu))

 

Was für ein Tag! Toll, nicht wahr?

 

Die Anstrengung ist bald vergessen, die neuen Freunde und Erfahrungen, die bleiben.

 

Und uns, uns bleiben Erinnerungen an diesen schönen Tag mit einem neuen kleinen Freund; und einige hübsche Fotos.

Für jetzt für Euch. Zum Erinnern für uns. Irgendwann.

 

 

Papa Aslan und seine zwei hübschen Kinder.
Kommt das wem bekannt vor? Grosse Schwester hat was, kleiner Bruder ist ganz lieb, bekommt es trotzdem nicht - und streckt frech die Zunge raus :-))
Und da soll man Hunde nicht vermenschlichen...
Papa Aslan, ganz unbeeindruckt
Na, da nicht mehr - erklettern mag er sich gar nicht lassen. Ist doch so ein stolzer Rüde - auch wenn er nun etwas unglücklich dreinsieht.
Na? Hat das was?
Blindflug
Auch im Haus konnte man lieb spielen - die Grossen waren ja fast alle draussen :-)
Wenn man nur hätte wach bleiben können...

Ja, das war er, der erste Tag. Wir sind gespannt, wie es weiter geht.

Good bye Dwayne

Frühaufsteher ist Dwayne keiner - da schnarcht er noch um 6h Morgens und läßt sich gar nicht stören.

Ein kurzes Vergnügen, aber eines, dass wir nicht missen wollen, denn Dwayne ist wirklich ein ganz bezauberndes kleines Wesen dass Jeden sogleich für sich einnimmt.

 

Der kleine Dwayne verläßt uns nun wieder, heute, am 8. Juli 2011, nachdem er nur zwei Tage bei uns war.

Nun ist er grade sieben Wochen alt, viel zu jung für meinen Geschmack, schon von der Mutter getrennt zu sein, viel zu jung, um schon so viel erlebt zu haben. Aber es war leider nicht anders möglich und nun soll er so rasch wie möglich an seinen endgültigen Platz kommen, damit er auch Ruhe findet, die er so dringend braucht nach all den Abenteuern.

 

Und da an seiner neuen Heimat nicht nur nette Menschen sondern auch einige Hundedamen auf in warten, hoffe ich, dass diese ihn an Kindes-statt sozusagen annehmen werden, ihn behüten und er das Gefühl der Geborgenheit rasch wieder findet.

 

So gab es heute Vormittag noch Gelegenheit für ein paar Bilder beim Herumtollen mit den anderen Jungtieren Diva (die ist grad auf Besuch für 2 Wochen) und Elodie bevor er dann am Nachmittag in neue Hände gelegt wurde.

 

Ja, das war dann wohl wieder ein kleiner Lebensabschnitt. Viel Glück, kleiner Dwayne und alles Gute der neu gewachsenen Familie.
Die Freude war zugegeben etwas einseitig - wurscht, das müssen so liebe Besucher aushalten! :-))

Familienbesuch

28. August - ein sonniger Tag in jeder Hinsicht, kam doch klein Dwayne mit Herrchen Thomas zu uns auf Besuch.

 

Dwayne hat sich zu einem hübschen Bürschlein gemausert mit jeder Menge Selbstbewußtsein. Aber wie er so bei der Tür reinkam war die Verwandschafft mit seiner Halbschwester nicht zu leugnen.  1:1 wie LeeLoo in dem Alter (na, o.k. EINEN kleinen Unterschied gibts schon, eh klar).

 

Und sie haben sich auch sofort bestens verstanden, sind gleich fröhlich herumgetollt - gleich, nachdem ich Dwayne mal so richtig abgeknudelt hatte. :-)

 

Auch mit Papa Aslan hat sich Dwayne bestens verstanden und beim anschliessenden Spaziergang zum Bach bewiesen - er hat Aslan-Gene, eindeutig. War nicht mehr aus dem Wasser zu bewegen.

 

 

bei Papa wird sich vorsichtig genähert...grundlos, ist ja ein Lieb-Aslan!
Keine Chance auf 3 Sekunden posieren - ohne antuckern geht nix. Naja, mach ma halt Bewegungsstudien von kleine Dwayne.
Am Weg, im Wasser, im Wasser, im Wasser...
bei dem kleinen Wagemutigen war bald eine Leine als Strömungssicherung notwendig...
Die Grossen waren da nurmehr Zuseher.

 

 

Ja, das war´s für heute. Der kleine Bursche ist wirklich genug herumgetollt und wird gut träumen - von Papa und dem lieben Schwesterherz.

 

 

Nur ein Foto noch...

(Das da meinte ich natürlich...)

Ein dunkler Gast

Anfang April, am 9. um genau zu sein, hatten wir wieder liebe Gäste - Scotty (Frang) mit seiner Familie, Elektra und Flame mit der Ihren und - ja, Dwayne!

 

Der liebe Bub, der sich bei jedem Treffen so freut, wie wenn er sein Leben hier verbracht hätte, durfte uns besuchen und die Freude war wieder gross - seine und meine! :-)

 

Zu Beginn blieben wir noch im Wohnzimmer bei Kaffee und Kuchen und nur mit den beiden kleinen F´s, Dwayne und Elektra; klar, dass sich klein Scotty und Flame gleich mal messen mussten: wer hat hier die grössere Klappe?

Dwayne war alles genau am inspizieren - für Elektra ein wenig zu eingehend, sie wollte dann doch lieber Schossi sitzen :-)

Aber bald ging es doch ab in den Garten - und da gab es dann ja noch jede Menge Wautzie´s - die grosse Verwandschaft und auch Maya, die zu Gast bei uns ist. 

und das muss auch genetisch bedingt sein - Dwayne´s erster Weg führte ihn auf´s Dach der Wautziwohnung - wo LeeLoo auch immer Dachhäslein spielt.
Papa Aslan mit Tochter LeeLoo und Sohn Dwayne - dass die beiden Jungen so ganz und gar verschiedene Mütter haben - eine ist fast komplett braun und eine fast komplett Schwarz -, dass kann schon verwundern.
Übrigens: erkennt Ihr gleich, wer hier wer ist?
Zwei Familienkreise - vorne Aslan mit seinen Kindern, im Hintergrund Lyra mit Tochter Albena (rechts) und deren Tochter Elodie (Mitte).
Thomas - sichtlich stolz auf den hübschen Burschen!
Auch Celtic, unser Ur-Ur-Opa unseres Hauses, kam, um Dwayne zu begrüßen. Und so überholt die Zeit die Geschichte - vor einer Woche entstanden diese Bilder, da war Celtic noch so aktiv und munter - und in der Nacht auf heute, wo ich diese Zeilen schreibe, musste ich mich von Celtic verabschieden. Schwer für mich zu begreifen, dass er nie mehr bei unserem Rudel dabei sei wird, nie mehr kommt, Besucher zu begrüßen.
aufmerksam...

Ja das war´s von Dwayne´s Besuch im sonnigen Garten - beinahe!

Denn es gibt da noch ein kleines Video, nix besonders, aber lieb ist´s trotzdem.

 

http://youtu.be/vtGRTEBe9-w

 

 

X-Ray Dwayne

Am 11. Juni 2012 hat auch Dwayne unter die Strahlenmaschine müssen - sprich, sein Röntgentermin stand an.

 

Und wir freuen uns sehr, dass auch Dwayne so wie alle Aslan-Kinder ein ganz tolles Ergebniss hatte. A-Hüften, ED 0-0 und OCD-frei!

 

Gratulation an Züchter,  Dwaynes stolze Besitzer und natürlich an Mama und Papa für die gute Arbeit! :-)

Papa besuchen am 11. August 2012

Endlich wieder bei Papa! Naja, DER hat Dwayne wohl am wenigsten interessiert, als ihn Herrchen Thomas an diesem sonnigen Tag in unsere Hundemeute entließ. Die Mädels waren etwas interessanter, die Buben fand er uninteressant. Das er mich sehr freudig begrüßte, dass hat mich natürlich ganz besonders gefreut - hat mich nicht vergessen, der süße Bursche.

 

Im Spiel hat sich Dwayne sehr ruhig und problemlos in die Gruppe eingeordnet, egal ob im Garten oder in der 2+2 Gruppe für den Spaziergang.

Auch den Mini-Stresstest (klappender Schirm, lautes Knallen hinter Sichtschutz) ließen ihn nur mal kurz aufsehen, sonst war er unbeeindruckt. Und ich war dafür von ihm beeindruckt.

 

Dwayne ist ein prachtvolles, starkes Tier geworden mit einem sehr guten Charakter und sympathischem Wesen. Ich freue mich sehr, dass auch diese Verpaarung unseres Aslan so tolle Nachkommen brachte.

 

 

ein paar kurze Videos gibt es auch - vom Baden im Bach http://youtu.be/3UwE6gc8WzY, und ein kurzes Video von unserem Ausflug http://youtu.be/-4d8J1ybvCU

 

Unsere vier Helden - Elodie, Mama Albena, Onkel Asparuch und Spielgefährte Dwayne.
Dwayne war recht unbeeindruckt von dem ganzen Getue. :-)

Zweiter Antritt, erster Platz!

Ganz herzliche GRATULATION für Thomas und Dwayne, Aslan´s hübschen Sohn aus Russland:


Bei seinem erst 2ten Turnier-Start in Agility am 6. Januar 2013 in Baden hat Dwaine das diesjährige Drei-Königs Turnier (2 Tage, 3 x A-run, 1 x jumping) gewonnen!

Mit 2 x 0-Fehler Läufen in Agility hat  er natürlich auch schon den ersten Aufstiegsnuller. Toll!!

 

Den ersten Lauf hatte ich leider verpasst, aber den Zweiten, den gibt es auch auf Video: Dwayne, A-run, clean run, 1st place

Das noch recht jungfräuliche Leistungsheft - was für eine Steigerung!

Winner of the day am 10.März in Pottendorf

I´m proudly present:

 

Dwayne at the pottendorfer cup on march 10, 2013:

 

Clean run, winner of the day and qualified for class 2!

 

See his run here:  http://youtu.be/EwT758Ql-Fs

Dwain x Belly of Austrian Starlight

Stolz darf ich über den Wurf von Dwain mit Belly of Austrian Starlight von Dr. Pascale Kühn berichten.

Belly, eine Verwandte unseres Zwingers durch ihren Opa Celtic (Vater unseres Cedric) ist eine überaus freundliche, sehr wendige und schnelle, zarte, kleine Hündin die ich sehr gerne habe. 

Die Kombination mit Dwain finde ich ausgesprochen günstig und glaube, dass das ganz hervorragende Tiere werden.

Gedeckt wurde Belly frühe Mitte April, am 11. Juni wurde Belly dann stolze Mama von 5 süßen schwarz/weissen Hunde-Baby´s (3/2).

Hier geht´s zu Ihrer Seite, zu finden unter I-Wurf:www.austrian-starlight.at/welpen

 

Und hier ein paar Bilderchen der Meute, gemacht bei meinem Besuch in Trofaiach am4. Juli 2015