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Dschinni, Hündin (vergeben)

Dschinni, 11 Stunden alt

Überwiegend schwarz tragende Hündin mit lang gestrecktem, gut proportioniertem Körper von klarer Struktur.

Zarter,  sehr schön geschnittener schmaler Kopf mit deutlichem Stopp und Stehohren.

 

Die Schnauze ist im vorderen Bereich weiß mit unregelmäßiger Form – links etwas breiter, rechts schmäler. Die Schnauzen-Unterseite ist weiß bis über die Seiten des Unterkiefers reichend und bildet mit den schwarzen Wangen eine freundliche schwarze Maske. Die Nase ist mit vielen kleinen schwarzen Pigmentflecken versehen.

Ein dünner weißer Streifen verläuft über den Nasenrücken in die Stirn, gabelt sich da und verläuft in zwei geraden, stark auseinander strebenden Linien bis in den weißen Nacken, bildet so ein schönes gleichmäßiges Dreieck. 

Der Nacken trägt ein sehr breites, halbrund ausgeformtes weißes Schild das beiderseits schmal über den Hals mit der Brust verbunden ist.

Das rechte Ohr ist am hinteren Rand weiß gesäumt.

Die vorderen Beinchen sind bis über die Knie hinauf weiß, das Rechte ist auf der Vorder- und Innenseite bis in die Brust weiß. Bei dem rechten Hinterbein ist beinahe der gesamte Fuß weiß und ein weißer Streifen zieht sich über Knie und Oberschenkel bis zum Bauch. Der linke Fuß ist zur Hälfte weiß, die Schwanzspitze mit deutlicher weißer Spitze.

Der Körper ist am Rücken und den Seiten schwarz, Brust und Bauch in der Mitte entlang weiß.

zwei Wochen

Dschinni - der Name ist in einer Amerikanisierung vielen bekannt von einer Serie, der "bezaubernden Jeannie" oder von Aladdin und seiner Wunderlampe.

 

Was ist ein "Dschinn"?! Ein Geistwesen, dass zwischen den Welten der Menschen und der Götter lebt, zumeist beheimatet in den Buschlandschaften und Steppen des Morgenlandes. Ein Dschinn kann gut sein oder auch böse.

Ein Dschinn kann sich mit einem Menschen verbinden, kann ihm die Meinung der Götter mitteilen.

 

Und hat ein Mensch seine Zuneigung, dann ist der Dschinn ein treuer Geist, meist unsichtbar, doch wenn man ihn braucht stets an seiner Seite, hilfreich und bemüht.

 

Soweit die Fabel.

 

Und so sehen wir unseren kleinen Dschinn, unser süßes Mädchen, dass ihrer grossen Schwester Diva, (der "göttlichen")  buchstäblich auf dem Fuss gefolgt ist, nur drei Minuten später auf diese Welt - so, als ob sie ihr "Dschinn" gewesen wäre.

 

Dschinni ist süß, ja - aber ein kleiner Trotzkopf. Obwohl zart und fein gebaut, bemüht sie sich sehr, sich bei ihren Schwestern durch zu setzen. Schafft sie das nicht, dann gibt es ein rechtes Geschrei. Will man sie füttern, dann muss man sie erst mal überzeugen - gleich einwilligen? Nieeee!

Doch tut man so, als ob das Fläschchen gleich verschwindet, dann wird gesaugt, wie verrückt.

 

Die kleine Dschinni ist ein sehr liebesbedürftiges Wesen - schon früh hat sie angefangen, mit zarter Stimme zu bellen. Doch kaum nimmt man sie auf, spürt sie die Wärme der Hand, schon ist sie samtweich und anschiegsam, knatscht zufrieden vor sich hin.

 

Dschinni wird ein Mädchen werden, dass wohl sehr sensibel ist und jemanden zum Anlehnen braucht - aber auch etwas eigensinnig sein wird und eine zwar sehr sanfte aber vor allem eine zuverlässige und konsequente Führung benötigt.

 

Aber hat Dschinni einmal Vertrauen zu jemanden gefasst, wird sie sehr schnell, widerspruchslos und mit viel Freude alles tun, was man von ihr verlangt und sich ganz ausserordentlich bemühen, Ihrem Beschützer zu gefallen.

 

 

Neue Freunde

Genau vier Wochen alt ist Dschinni und heute war "Chipp-Tag". Doch nicht nur das, auch Besucher kamen, um Welpleins zu schauen und um zu besprechen, ob eines unserer lieben kleinen Mädchen bei ihnen einen Platz finden könnte.

 

Sehr nette Leute waren gekommen, haben den weiten Weg nicht gescheut. Aus Vorarlberg kamen die Besucher, später dann Weitere aus Salzburg.

 

An diesem Tag hat Dschinni, unsere süße kleine Dschinni die Herzen begeistert - sie wird wohl künftig am weitesten entfernt von uns leben, nämlich in Vorarlberg. Tatsächlich bin ich ein wenig traurig, dass unsere kleine kecke Maus so weit weg sein wird, aber sie hat einen ganz feinen Platz bei sehr erfahrenen Leuten im schönen Städtchen Dornbirn, wo sie mit anderen Border Collies und einem Sheltie viele Spielgefährten haben wird.

 

Aber verläufig ist es noch nicht so weit - derweilen ist sie noch im Schoss ihrer Familie und wir werden noch ganz viel Spass gemeinsam haben. Und ganz sicher werden wir auch Dschinni und ihre Familie oft sehen können.

Sonnentage, Bilder vom 20. September

Alle sehen zu Mama - Dschinni macht lieber Erkundungen

Dschinni ist nun unsere Leichteste, wiewohl auch die Frechste aller kleinen Frechlinge.  Bei ihrem Elan kann man auch kein Gewicht ansetzen; egal welchen Welpling ich mir gerade ansehe, Dschinni steht neben ihm wie hingezaubert.

 

Immer mag sie Aufmerksamkeit, mag Action und gerade jetzt, während ich das schreibe wirklich spät des Nächtens (oder sehr früh am Morgen,wie man´s nimmt) schlafen alle - bis auf Dschinni, die mir über den Bretterrand hinweg zusieht und eifrig mit dem Schwänzlein wedelt, leise fiepend "nimm mich hoch, spiel mit mir".

 

Deswegen mögen mir manche Verzögerungen beim Schreiben verziehen sein, Welpenkraulen ist mir halt wichtiger. :-)

 

Aber nun zu den Bildern, die nachzutragen ich mich beeilen muss, denn sind auch kaum zwei Tage vergangen ist alles schon wieder anders; sie wachsen so schnell...

Wer guckt da wohl mal tief in´s Rohr?

Sonnige Tage gegen Mitte Oktober

Dschinni - unser kleiner guter Geist.  Sagte ich "guter Geist". Ha! Mitnichten!!

Nicht, dass sie nicht lieb wär - oooh ja, DAS ist sie. Und weiss das ganz genau!

Sie kommt wedelnd angedüst, schmust Dich mal kurz ab und düst wieder davon - und schon ist das Spieli weg, das grad noch auf Deinem Schoss gelegen ist. Ab, und unter die Bank. So ein Lauser (wie sagt man eigentlich "Lauser" zu einem Mädchen? Lauserin? Blöd das!)

 

Na, jedenfalls, das ist Dschinni wie sie leibt und lebt.

 

Oder die armen, wehrlosen, grossen Geschwister verbellen und piesaken.

Und wehrt sich einer, dann "flitz", ist sie dahin, so schnell kann man gar nicht schaun. Einmal rund um die Bank und hat sie/ihn schon von hinten kurz gezwickt! Und gleich wieder weg. Nur mit Diva streitet sie nicht, hat es nie getan. wirklich sehr eigenartig.

 

Tja, was soll ich mir auch erwarten, wenn ich sie schon nach einem Dschinn nenne? Sowas von vermissen werd ich diesen kleinen Plagegeist!! 

Dschinni - ein Schelm, ein Fratz, unglaublich süß

Tag X

Irgendwie geht´s wie bei den zehn kleinen Negerlein - "...vier kleine Border Collie saßen in der Reih, da kam ein Auto, fuhr dann weg, danach warn´s nurmehr drei".

Ja, nun sind es nur mehr Drei, denn die kleine Dschinni hat uns nun auch verlassen, ganz weit weg in´s Ländle ist sie gezogen.

 

Schon am Samstag ware Ihre neue Familie nochmals gekommen, blieben ganz lange und spielten mit ihr. Und mit Dschinni spielen, das ist schon Action pur. Obwohl die Kleinste, ist sie doch ein wahres Energie-Bündel. Als Erste am Morgen wach, als Letzte spät des Nächtens noch am Rumoren, ihre schon müden Geschwister - meist vergeblich- zum Spiel einladend.

 

Dschinni wird noch Karriere machen, davon geh ich mal aus. Zwar wird sie ganz sicher kein Ausstellungshund mit ihrem sehr "stromlinienförmigen" Köpfchen und superschlankem Körperbau - aber sie ist ein äußerst schnelles, wendiges Hundemädchen - ich glaube, von allen unseren bisherigen die Schnellste.

Und das heißt schon was.

 

Da Dschinni auch sehr rasch lernt und versteht, wie der Hase läuft, bin ich sicher, man wird noch viel von ihr hören und sehen.

 

Doch nun heißt es mal spielen,spielen,spielen mit vielen neuen Freunden, ihrer grossen neuen Hundefamilie und auch mit vielen lieben Menschen, die sich schon lange auf sie freuten!

 

Wir wünschen der nun weiter gewachsenen schon grossen Familie alles Liebe und ganz viel Glück!

 

Dschinni und ihr neues Rudel

Im Schoss der Hundefamilie

Nach einigen Mailbedingten Problemen konnte ich endlich den Reisebericht von Dschinni´s neuer Familie lesen. Sie hatte ja doch einerecht gewaltig lange Fahrt bis in sLändle, doch diese ist gut verlaufen, meist verschlafen. Und daheim angekommen hat sich der kleine Frechling rasch gut eingelebt.

 

Auch einige Fotos, hier mit ihrem neuen Rudel Jay-Dee, Mr. Vain und Sheltie Brix haben wir - schreibt dazu aber noch Dietmar:

Zitat: "PS: Fotos, daran arbeite ich noch! Jedesmal wenn ich abdrücke, ist
kein Hund mehr vor der Linse." Zitat Ende

 

Ja, ja, so nen kleinen Pfitschipfeil wie Dschinni in´s Bild zu kriegen ist nicht so einfach, davon kann ich ein Liedchen singen.

 

Aber Übung macht den Meister und sie wird ja irgendwann auch mal ein klein wenig grösser, da geht´s dann einfacher ;-)

Besuch im Ländle

Auf dem Rückweg aus der Schweiz hatte ich Gelegenheit und auch die Einladung, Familie Berger mit ihrem Hunderudel zu besuchen - und damit natürlich die kleine Dschinni!

 

Sooo gefreut hat sich die kleine Maus, war gar nicht zu bändigen. Erst nach mehreren Gesichtswaschungen und nachdem Boden, Hose und die ganze Umgebung gut durchfeuchtet war hat sie sich wieder eingekriegt.  Sogar bei Albena´s Anblick hat sie sich gefreut, obwohl das ja immer schon die strenge grosse Schwester war.

 

Aslan, Mr. Vain und auch Sheltie Brix mussten allerdings Albena´s wegen das Haus hüten.

 

Jedenfalls war das Wetter hierorts noch schön und so gingen sich viele Fotos aus, im Garten und auch auf der direkt am offenen Garten gelegenen riesengrossen Wiese. 

 

Doch wie auch bei Dietmar ging es mir mit Dschinnie - die Kleine ist so quirlig, das kaum ein Foto scharf genug für die Webseite wurde.

 

Aber das war ja auch nicht die Hauptsache, sondern einfach Dschinnie wieder mal am Schoss zu haben und Ihre grosse Familie von Zwei- und Vierbeinern kennen zu lernen.  :-)

 

Und einige Bilder sind ja auch was geworden - hier sind ein paar.

Jau, (soll heißen: Ja, Wau), da gibt es viel Auslauf!
Die kleine fröhliche Wuselmaus - nur Sekundenbruchteile hält sie still. Es gibt ja sooo viel zu entdecken :-)

Schneehase

Auch im Ländle ist schon mit Anfang Dezember Frau Holle fleissig gewesen - leider schneite es keine Goldtaler, immerhin auch kein Pech aber Schnee, Schnee, Schnee.

 

Und da ist ja wohl kein Welplein, dem das nicht gefällt.  Dschinni hat jedenfalls Spass - und traurige Blicke gibt es erst, wenn man denkt "nu is schluss mit lustig spielen"!

 

ja, ja, darfst ja wieder...

Kaffee bei Freunden

Ich züchte ja nicht nur Hunde, ich hab auch einen Job - und der führte mich Anfang Jänner mit einem Freund und Kollegen auch nach Tirol und Vorarlberg.  Na klar haben wir Dschinni und ihre Familie besucht!

Es war zwar schon Abend und wir hatten leider viel zu wenig Zeit, mussten wieder nach Innsbruck zurück - aber eine Kaffee-Pause ging sich aus, zu der wir eingeladen waren.

 

Das war ein Hallo! Dschinni kriegte sich gar nicht ein vor Freude, pieselte gleich die ganze Küche voll und freute sich sozusagen tierisch. Und ich geb´s zu, ich mich auch. Noch immer ist sie unser Zwerglein, sooo ein zartes Wesen - auf immerhin schon recht langen Beinen allerdings. :-)

Schade ist, das ihre hübsche Kopfzeichnung, das Dreieck, fast ganz verschwunden ist, nur der Spitz ist noch geblieben.  Na egal - süß ist sie trotzdem :-))

 

Bilder zu machen galt es dann auch noch, obwohl - es wuselte ziemlich bei der vielen Aufregung und es war kaum möglich, diese Springmaus auf Platte zu bannen.

 

Naja, ein  paar Bilder sind´s geworden - entschuldigt die schlechte Qualität aber bei mehr Belichtungszeit hätte ich wohl immer nur Dschinni´s Schwanz im Bild.

Showgirl

Die letzten Reste vom Schnee (vorerst), einige zaghafte Sonnenstrahlen - ganz ideal für eine Fotosession.

 

Und die zappelige kleine Dschinni - nun ist sie sooo brav und geduldig! Gar nicht zu glauben.  Und so gibt es endlich mal ein paar richtig hübshce Bildchen, wie ich sie letztens gar nicht schaffen konnte.

Dschi-Dschi-Maus

 

 

Aus Dschinni wurde eine Dschi-Dschi Maus :-)

 

Und es wurde eine hübsche junge Hundedame aus ihr. Acht Monate ist sie nun alt, hat eine Höhe von mittlerweile knapp 50cm und ein Gewicht von 14,2 Kg.

 

Und wer die riesengrosse Ähnlichkeit mit Mama Lyra nicht auf einem Blick sieht, der kennt wohl unsere süße Mama, Oma und Schmusekatze noch nicht.

Grüße aus dem Ländle

Dietmar hat uns geschrieben und bedauert, dass sie nicht bei unserem Winter Wandertag 2013 dabei sein konnten. So bleib ihm nur liebe Grüße aus dem Ländle zu uns zu senden und zwei Bilderchen von Dschinni, die nun gezwungenermassen Trainingspause hat - in Agility. Beim Frisbee-spielen aber niemals. :-) 

Sieht recht glücklich aus, der kleine Schneehase.