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LLanfarian Sali

 

 

 

 

BORC 3330  

N.H.S.B.: 2895503  (Imp. NL)

CHIP: 528140000504538

Geb. 3. September 2012

Gewicht:  15.2Kg am 16.10.2016

Größe:   51cm

Farbe: schwarz tricolor,

Typ: Kurzhaar

 

 

Medizinische Daten

CEA & CL DNA normal

TNS free, MDR-1 normal,

Hip: HD free at a Age of eight month

ED: ED free at a Age of eight month

OCD: not free, post operation free at all

 

Show "V", Pfostenschau 2016, Richter: Fr. Ertl

 

Sport Herding, Agility LK1

 

 

 

Eltern:

 

Vater: Llangadog Gary (Imp. Engl)

N.H.S.B. 2838901 (KCR AM0901076)

ISDS 308277

Geb: 24. Apr. 2010

KAT/CEA/PRA-frei am 17.04.2011

MPP frei am 17.04.2011 

CEA/CH genetisch normal by Optigen am 6.2.2011 Ref.Nr. 00/308277

HD-A

TNS: genetisch frei von der TNS-Mutation  20.05.2011

Farbe: schwarz/tricolor, Typ: Langhaar

Grösse: 51cm

 

 

 

Mutter: Clencregg Jan (Imp. Engl.)

N.H.S.B.: 2838902, (KCR AM0901079)

ISDS 301117

Geb: 24-Nov-08

CEA, PRA, KAT, MPP frei, (29. Okt 2010)

CEA/CH DNA normal by Optigen

HD-A

Farbe: schwarz/tricolor, Typ: Kurzhaar

 

Bilder der Eltern:

 

Das grosse Abenteuer

Zu aller erst bedanke ich mich hiermit (wieder einmal) bei meiner guten Freundin Synve Lundgreen, ohne die ich wohl nicht oder nicht mehr rechtzeitig von diesem Wurf bei Serge van der Zweep erfahren hätte.

 

Es war schon seit einiger Zeit unser Wunsch, sozusagen "neues Blut" in unsere Zucht mit auf zu nehmen.

Die Rahmenbedingungen waren kurz umrissen: Eltern mit überprüfter Gesundheit aus erstklassigen Arbeitslinien, selber bewährt in der Hütearbeit, mit kräftigem, mittellangem Körper. 

Und möglichst schwarz/weiss oder tricolor wobei das das unwichtigste Kriterium war - nur merle oder blau, das durften sie nicht sein.

 

All das traf auf die Eltern dieses Wurfes, auf Mutter Jan und Vater Gary zu.

Selber alle beide aus hervorragenden Hütelinien abstammend hatten sie unmittelbar vor diesem Wurf schon beide die Klasse 3 Prüfungen gemacht.

 

Dies schrieb Serge van der Zweep über die Eltern und diesen Wurf:

 

Two superb working dogs with a promising litter, born on September 3rd. See the video of young Becca with 6 weeks old and first time on sheep.

Both parents Gary and Jan have just qualified for class 3 and last week they reached the first (Gary) and 8th (Jan) place out of 57 dogs in a very difficult trial with stubbarn Texel sheep.

The pups will be ISDS and FCI registered and both parents are hipscored (A) and eyetested (DNA as well).

Jan is a full daughter of James McGee’s Becca, who won the World Trial 2011. He calls Jan the most promising off spring of Becca (ISDS International Sheepdog News, July/August magazine 2012).

Das erste Bild, dass mir von Sali gesendet wurde - beinahe 10 Wochen alt war sie da.

Neun Welplinge gab es aus diesem Wurf, drei davon bleiben im Kennel Llanfarian, fünf waren schon vergeben.

 

 

Nur Sali war noch frei. Sie war die Letztgeborene des Wurfes, die Kleinste. Aber sie war süß und es gab ein Video, in dem man sie munter und voll guter Laune herumhoppsen sah - und damit war es fix: SIE würde es werden.

 

 

 

 

Ich musste allerdings noch warten, die Kleinen hatten Husten, würden erst später abgegeben werden als üblich. Und dann, am 23. November hieß es "alles o.k.", ich könne Sali holen.

 

Und so machte ich mich am 26. November mit meinem braven alten Wägelchen auf die lange Fahrt - zuerst nach Belgien, Erwin und Galina besuchen und dann Dienstag weiter nach Holland, zum Kennel Llanfarina von Serge und Ellen van der Zweep.

Am Dienstag morgen um kurz nach 9h war ich dann am Gelände der van der Zweep´s. Ein mittelgrosser Hof aus drei Gebäuden um den zentralen Platz angelegt und mit einem offenichtlich neuen, noch nicht ganz fertig gestelltem frontseitigem Gebäude für die Hundezwinger-Anlage. Neben einigen Handwerkern sah ich auch eine Pflegerin und zwei Pfleger, die offensichtlich hier arbeiteten.

 

Durch die moderne Glastür betrat ich einen Vorraum an dem sich der eigentliche Zwingerraum hinter einer weiteren automatischen Schiebetür anschloss.

 

Dieser rund 120m² grosse, zum Dach hin offene Raum wurde von zwei Blöcken Käfigen mit - soweit ich mich erinnere - 12 Käfigen pro Block (in zwei Reihen angeordnet) ausgefüllt. Die Käfige waren hoch, mit sicheren, vertiklen Alu-Rundstäben sehr modern ausgeführt, aber von eher geringer Größe;

ca 1 1/2m² waren die, die ich von der Tür her und bei meinem kurzen Eintritt sah, es gab aber auch etwas Größere, wohl für mehrere Tiere wie ich später von oben erkannte. Der Boden war schlichter, mit Kautschuk versiegelter Beton. In diesen Boxen waren Tiere einzeln oder zu zweien, insgesamt sollten rund 20 erwachsene Tiere gerade da sein, wie ich erfuhr. 

 

Über eine lichte Treppe im Vorraum kam man in das Obergeschoss und das Büro von Ellen van der Zweep. Ihr Büro war zu der Boxen-Anlage hin verglast, so hatte sie von oben kompletten Überblick über alle Boxen und auch auf die angrenzenden Schafweiden, auf denen Serge gerade einem Trainee Hüteunterricht gab.

 

Gut durchdacht, hübsch, sehr hygienisch - allerdings hätte ich den Tieren mehr Platz, mehr Gesellschaft und auch ganz sicher mehr Einrichtung gewunschen. 

Aber das ist eben ein Zuchtbetrieb, dass kann man mit einer Liebhaber-Zucht wie wir sie betreiben nicht vergleichen.

 

Nach einer sehr freundlichen Begrüßung ging es sofort zu "meinem" Welplein - ich war ja schon sooo gespannt. Also wieder hinunter und hinaus aus der Eingangstür.

Denn links neben der eigentlichen Eingangstür im Erdgeschoss befand sich eine separate Tür die zum Welpenraum führte. Dieser ca 16m² grosse Raum wurde zu 80% von zwei Käfigen mit Steinboden eingenommen, in denen sich jeweils ca 8-10 Welpen unterschiedlichen Alters befanden - und mitten drunter die kleine Sali.

 

Sooo ein Zwerglein! Immerhin war sie tags zuvor 12 Wochen alt geworden! Und ich sah da ein Tierlein, dass, wie ich später wog, 3,2Kg hatte und mit ca 26cm Größe!

So viel wogen unsere Welpen im Alter von 4 bis 5 Wochen!

 

Alle ihre Geschwister waren größer, aber nicht sehr viel und auch alle sehr, sehr schlank, eher schon schmal. Van der Zweeps fütterten ausschliesslich Fleisch, das wurstförmig Abgepackte, dass man bei uns auch im Tierhandel oder bei Metro kaufen kann.

Ob das genug für Welpen war, darüber möchte ich nun nicht disskutieren, ich glaube jedenfalls an hochwertigere Nahrung bei unseren eigenen Welpen.

TroFu bekommen die Welpen wie ich erfuhr dann erst mit drei Monaten. Na - das war Sali ja nun schon.

 

Ich schnappte mir mein Zwerglein, dass jedenfalls so wie auch alle anderen sehr lebhaft herum hoppste, allerdings - so wie auch die Anderen, etwas zerzaust war, wohl durch die Dichte des Gehege-Besatzes - und es ging hinaus, zur Rückseite des Gebäudes, wo zwischen Gebäude und dem die Felder abgenzenden Zaun ein kleiner Freiplatz gestaltet war - ihn kannte ich schon von Sali´s erstem Video.

 

Ideal für ein erstes Kennen lernen. Die Kleine war gar nicht scheu, düste herum wie ein kleiner Wirbelwind, kam aber tatächlich auch gleich zu mir, kaum dass ich sie rief. Wir vertrugen uns auf Anhieb gut, sie mochte mich ganz offensichtlich und ich freute mich sehr. Wie man sieht :-))

 

Hier noch ein Bildchen von Sali´s Geschwistern, einer bunten stehohrigen und sehr munteren Schar.

Sali ist hier die Dritte von links.

Ebenfalls an der Rückseite des Gebäudes befand sich die Freigehege Anlage in der zur Zeit eine größere Gruppe Tiere aufgeregt unser Spiel beobachtete.

 

Das sich kurz bevor wir zum Gehege kamen zwei Rüden durch die Aufregung in die Wolle kamen war nicht verwunderlich - und blieb auch bis auf einen kurzen Zwischenruf von Ellen im Weiteren unbeachtet. Aber sie beruhigten sich sofort und alle sahen als Gruppe recht verträglich und aufeinander abgestimmt aus.

 

Im Freigehege gab es immerhin Sandboden (der schon etwas kräftig roch), ansonsten waren nur Hunde darin - Spielzeuge, Verstecke oder irgendwas ausser den Futter-/Wasserschalen gab es nicht, nur ein in weisse Zeltfolie eingepacktes Etwas.   

 

Die Tiere machten nicht unbedingt einen glücklichen Eindruck, dass muss ich schon festhalten - aber vieleicht waren sie ja da nur für ein bevorstehendes Training untergebracht. Allerdings - in den innenliegenden Miniboxen ohne Allem würde es wohl auch nicht lustiger sein.

 

Und mitten unter der Schar, der sich voll froher Erwartung an das Gitter drängenden Wautzie´s waren auch Sali´s Eltern Jan und Gary.

Hier bekam ich die Beiden gemeinsam in´s Bild - gute Fotos zu machen war bei der sehr aufgeregten Schar und den dicken Gitterstäben sowieso nicht leicht.

Und ein kleines Filmchen gibt es auch youtu.be/2BG1-bmGjX0

 

Kurz vor der Mittagszeit ging es dann los, wieder Richtung Heimat. Die lange Fahrt war seitens Sali vollkommen unbeschwert - kein Piep´s kam von der kleinen Maus - aber sie hustete. Leider. Also war der Husten noch nicht überstanden. Schade.

 

Ereignislos war die Fahrt allerdings nicht, denn schon in Hessen wurde ich auf der Autobahn von einer Funkstreife verfolgt, von der Autobahn zu einer Waldstrasse gelotst, gestoppt - und bis ins Detail durchsucht. Sowohl Auto als auch ich.

Die beiden Polizisten waren genau so gründlich wie sie höflich waren, interessierten sich auch für die kleine Sali und ihre Papiere. Gefunden haben sie natürlich nichts - bis auf das in meiner Tür befindliche Jagdmesser, dass ich immer mit hatte bei Wanderungen, Ausflügen - und vergass, aus dem Wagen zu geben. Aber ausser der Erklärung, dass ich das nicht haben sollte, war´s das.

 

Weiter ging´s - bis Bayern. Und schon wieder wurde ich (bei Tempo 160) (erlaubten) verfolgt, auf eine Raststelle gelotst. Diesmal von einer Zivilstreife mit zwei Männern und einer Frau. Und die waren nicht annähernd so freundlich. Besonders der recht klein geratene Anführer der Gruppe machte sich furchtbar wichtig - und beanstandete promt wieder mein Messer. Unerlaubter Waffenbesitz - da gäbe es aber gar keinen Spielraum. Sonst fanden sie ja trotz aller wirklicher Mühe (30 Minuten!!!) nichts. Trotzdem gab es eine Anzeige, 70 Euro Strafe und mein Jagdmesser war auch weg. Jammerte noch herum, sein "Einhandmesser" mit dem er bei mir angab, durfte er ausserhalb der Dienstzeit auch nicht mitführen. So ein Mistkäfer!

 

Naja, was soll´s - weiter war´s dann wirklich Ereignislos, die Pausen für Sali nutzte sie fröhlich und neugierig und ließ sich auch ohne jeglichen Protest wieder in die Box verfrachten.

Spät am Abend um 22.30h und bei recht schlechtem Wetter kamen wir heim.

Sali musste nun leider das Büro für die nächten Tage beziehen, Quarantäne war angesagt. Und Antibiotika.

 

Aber über Nacht würde sie - als aller erster Hund! - mit in´s Obergeschoss, in´s Gästezimmer wo sie die Nacht in einer kuschligen Box gleich neben dem Bett verbringen würde. Allein lassen wollte ich sie ganz sicher nicht. 

Und am nächsten, sonnigen Morgen gab es mal eine Erkundung im Zimmer. 

 

Und dann ging es an´s Messen (28cm) und Wiegen (3,2Kg).

28.November - Erkundungstag!

Wiiiinzig! Wie ein Blumentopf! :-)
Ihr allererstes Spiel - ganz für sie alleine. Und - sie bringt es. Sofort. Immer wieder.
Ein gutes Zeichen, ich war echt stolz auf die Kleine!

Und dann - endlich - ging es ab in den Garten. Spielen, Foto´s machen. Das sonnige, noch warme Wetter ausnutzen.

Sali with the sparkling eye´s!
Welcome to Austria!
Welcome to our family!

Katzenkontakt

Schön langsam gewöhnen wir das kleine Zwutschgerl namens Sali an Alles. Haus und Garten kennt sie nun schon, ist ihr vertraut und auch zu mir hat sie schon soviel Vertrauen, dass sie sich jederzeit abrufen läßt und zu mir kommt.

 

Eine Voraussetzung, um sie nun an die immerhin für sie noch sehr grossen und auch schwereren Katzen zu gewöhnen. Und unser seeehr geduldiger Lucky ist da genau der Richtige und so haben wir heute, am 9. 12. einmal eine Katzenspielstunde inszeniert.

entdeckt!!
anschleichen...
viele Versuche, Katerchen zu mir zu treiben - Leider ist Lucky ein Ignorant und weiss nicht, was´n Hütehund ist. So blieben Sali´s Bemühungen erfolglos.
Ein Ruf genügt und Sali kommt - seeehr zufrieden bin ich ;-)

Hunde-Familie

ENDLICH!   Ganze zwei Wochen war Sali in Quarantäne weil sie so stark hustete. Leider hat sich ja schon am Heimweg gezeigt, dass die Nachricht des Züchters, Sali sei hustenfrei und bereit zum Abholen nicht gestimmt hatte.

 

Zwar hustet sie noch immer und das trotz Behandlung mit verschiedenen Antibiotika, aber das Bakteriogram war unauffällig und unsere behandelnde Tierklinik teilte mir mit, dass - was immer sie habe - nichts Ansteckendes sei.

Eine sehr, sehr falsche Aussage, wie sich leider später herausstellen sollte.

 

Nun, jedenfalls habe ich auf das Urteil der zwei behandelnden Ärzte vertraut und deswegen haben wir nun endlich nach zwei Wochen Sali mit den anderen Hunden bekannt gemacht - in Raten natürlich. Erst Elodie, die die beste Welpenmama ist die ich kenne, wie wir schon bei den F´s gelernt haben.

 

 

 

 

 

Ich Sali - lieb bin...

Dann folgte einer nach dem Anderen der Grossen.

 

Cedric, der über solchen "Kleinigkeiten" steht, Albena mit vorsichtiger Neugier, LeeLoo, die nahendes Unheil erahnt, Lyra - ganz Grand Dame und etwas despektierlich blickend ob des jungen Gemüses, Asparuch, der so gar kein Welpenfreund ist - und Aslan.

Aslan hat immer eine etwas längere Anlaufzeit, brummt herum und tut auf grantig. Aber gerade er ist ja ein ganz toller geduldiger Rüde der sich von Welpen nicht nur viel gefallen läßt, sondern auch mit ihnen spielt, total herzig sogar und mit viel Geduld.

 

wenn man so klein ist muss man sich Mühe geben
und noch mehr Mühe geben
Aber dann ist es geschafft und man gehört nun auch dazu!

und schon nach kurzer Zeit spielt man mit, wie wenn es nie anders gewesen wäre...http://youtu.be/ZWmq6s8Q_o4

 

Doch die Beste ist halt einfach Elodie...

Spielstunde mit Elodie am 12.12.2012

Natürlich gibt es ein Video :-)

Als nächstes "Opfer" ist unsere brave Lyra von Sali ausgewählt.

Und Lyra spielt auch brav mit! Vorerst!   Man beachte, wie der Rüde, Lyras Sohn Asparuch, der sich einmischen will, nur durch eine winzige Bewegung verwiesen wird.

Wie man am Ende hört, wird es Lyra dann zu wild. Und nun kann man gut beobachten, wie sie beginnt, Sali sanft und spielerisch zu erziehen.

 

Da ist kein wildes Gerangel um ein Spiel, kein Kräftemessen. Lyra zeigt in aller Ruhe, dass es ihr gehört. Nur einmal, als Sali respektlos zwickt, gibt es einen Mini-Rüfel. Alles verläuft ruhig, gerade deswegen animiert sie Sali, ihr Respekt zu zollen.

 

Und ihre Tochter Albena sieht sehr aufmerksam zu - vieleicht um zu lernen?

 

Denn letzlich ist auch ihr anschliessendes Verhalten für sie untypisch; ist ruhig und Respekt einfordernd. 

 

Die drei Rüden und auch LeeLoo halten sich all die Zeit im Hintergrund wie man beobachten kann.

 

Ich habe derartige Spiele schon oft bei verschiedenen Jungtieren beobachtet und immer haben sie dieses Muster, dass sich deutlich vom üblichen Spiel unterscheidet, dass ja von gegenseitigem spielerischem Kräftemessen gekennzeichnet ist.

 

 

 

 

Und wenn Albena verschwunden ist und Lyra nicht mehr für ein Spiel zu überzeugen ist, dann versucht man es halt bei Katerchen  - naja, zugegeben: mit nicht ganz so viel Erfolg...  ;-)

Freundschaften

Sali ist zwar eine kleine Zecke, die ganz schön lästig sein kann in ihrer unermüdlichen Verspieltheit, aber sie scheint das recht freundlich zu machen - immerhin schliesst sie mit jedem Freundschaft - auch mit allen Rüden.

 

So sieht man sie hier am 19.12. mit Scotty...

...bei dem sie übrigens ganz bequem unten durch laufen kann...

hier sieht man sie, wie sie Aslan "einwickelt" und ihm wortwörtlich auf der Nase herumtanzt ;-)

oder hier mit Dynamo, der wieder bei uns zu Gast war.

Sali holt sie sich alle :-)

und das sieht manchmal recht tollkühn aus von dem kleinen Zwerg
einmal oben, einmal unten - aber immer lieb dabei bleiben :-)

4 Monate am 3. Jänner

Albena hat ein Spiel - Sali will´s haben...sehr nachdrücklich, wie man sieht :-))

Unser kleines Sorgenkind entwickelt sich im Grunde genommen prächtig. Wenn dieser hartnäckige Husten nicht wäre, gäbe es nichts, das besser sein könnte.

 

Sie ist sehr lebhaft, aber nicht überdreht. Aufmerksam, verspielt, stark im Wesen, zeigt sehr gute Anlagen, lernt - wir sind sehr, sehr zufrieden.

Mit Ihren nun am 3. Jänner genau 4 Monaten hat sie Ihr "Abholgewicht", dass sie mit 12 Wochen hatte, immerhin schon mehr als verdoppelt auf stolze 7 Kg.

 

Im Spiel ist sie noch ein echter Wildfang, manchmal zu wild. Aber alle "Grossen" mögen sie - sogar Albena, die seit Elodie´s Auszug am meisten mit ihr spielt. Sogar mehr als unsere sonst üblicherweise tätige Gouvernante LeeLoo. :-)

 

Und mit alle Grossen meine ich auch die Rüden. Ganz besonders Aslan, der einer der wenigen Rüden ist, die ich kenne, welche mit solcher Langmut und so viel Geduld eine kleine Kneifzange wie Sali nicht nur aushalten, sonder auch mit ihr spielen.

Aslan mit Sali - Video

 

Aslan kommt dazu; ob er vermitteln wollt oder das Spiel klauen - wer weiss?
auf jeden Fall war es ein Fehler... ;-)
am Ende hat Sali das Spiel...
Und gibt´s auch sicher nicht mehr her! :-)

Schnee, Schnee, Schnee - und ein erster Ausflug

Schnee ist wohl für jeden Junghund ein Spass, wenn er ihn mal richtig geniessen gelernt hat. Bei Sali war das nicht anders. Auch wenn wir ihres Husten wegens eher vorsichtig mit Kälte sind (sowieso hat sie ja kaum Fell als Kurzhaar), so war es doch höchste Zeit, einen Ausflug zu machen - ich musste wissen, ob sie sich auch wie trainiert auf Entfernung abrufen läßt.

Und das hat tadellos geklappt.  Am Anfang aber war mal Spiel angesagt und da ging´s zu aller erst an´s Warmlaufen

 

Wenn auch nicht lang, so war´s ein Spass und Bilderchen gibt es auch noch:

Ach ja - vor unserem Spaziergang haben Sali und Lyra sehr lange und sehr süß gespielt. 

 

Natürlich habe ich die Beiden dann auch beim Spielen gefilmt. Zwei der vielen Kurzfilme kann man hier ansehen - für alle, die´s gern sehn möchten und jedenfalls für mich, zum später mal Erinnern :-)

 

Video 1      Video 2

Keine Pause für den Winter

SCHNEE!  Wenn man etwas nicht verhindern kann, dann soll man es geniessen! :-)

 

 

Sali im Schnee am 17. Jänner 2013 - da gab es jede Menge zum geniessen! ;-)

Also - ein wenig verloren sieht sie da ja schon aus. Aber sie war nicht allein, Dynamo tapperte auch irgendwo herum...

Amore mi, amore mio...

Sooo lieb ist Sali, alle wickelt sie um die Pfote.  Der Reihe nach oder eigentlich gleichzeitig sind ja Dyni, Bora, Diva und Curtis dieser Tage da. Und Eros wird bald kommen.  Ein riesen Spass für die Kleine, die sich mit jeder und jedem sofort anfreundet.

 

 

Hier eine Auswahl an Bildern, gemacht um den 17. Februar 2013.

mit Diva spielte sich´s ganz besonders gut ;-)
hübsche Diva
Klar ist Curtis auch hübsch ;-)
Und noch ein Bildchen für´s Familienalbum - mit Lyra, Albena, Aslan, Bora, Curtis, Diva, LeeLoo und Sali. Cedric und Asparuch waren grad irgendwo...aber es wär eh kein Platz mehr im Eckerl gwesen... :-)

Rabaukin

Sali hat sich nun schon zu einem kräftigen jungen Fräulein gemausert. Etwas über fünf Monate ist sie auf diesem Video vom 10. Februar 2013 alt, hat 10,5 Kg und ist knapp 42cm gross.  Und voll Energie.

 

Da kommt ein neuer Spielgefährte gerade recht. Der hübsche Eros ist wieder für einige Zeit bei uns zu Gast. Eros ist ja eigentlich ein gewaltiger Bursche mit immerhin 23Kg - aber er hat alle Hände (oder sollt ich schreiben "Pfoten"?) voll zu tun, den kleinen Wildfang irgendwie im Zaum zu halten. :-)

 

Sali & Eros

 

Naja, Sali hat ja schon beim nicht minder kleinen Dynamo üben können ;-)

 

 

Halbjährling - März 2013

Kleines Lotus-Blütlein

Endlich! Sali scheint endgültig ihren Husten los zu sein.

Sie spielt und hüpft herum, saust in riesigen Runden über unseren Grund wie Duffy Duck in der Wüste, kommt Schmusen bis zum geht nicht mehr mit Milena und mir und auch mit Lyra, terrorisiert alle übrigen Artgenossen gleich welcher Rasse, Größe oder Geschlecht, klaut, was nicht niet- und nagelfest ist und frisst alles, was sich irgendwie kauen lässt. Und das Übrige versucht sie wenigstens, klein zu kriegen.

 

Also genau, wie ein halbjähriger junger Hund sein soll nach meinen Geschmack! ;-)

 

 

Jetzt müssen wir nur noch die regelmäßigen Überflutungen abstellen lernen, die immer dann eintreten, wenn Besuch kommt - oder wenn man im Spiel ein wenig vergesslich wird und sich´s dann nicht mehr ausgeht :-) 

Naja, soll nix Schlimmeres sein.  

Und auch das eine Unterstell-Tischchen werden wir restaurieren können, dass etwas ramponiert war, bevor´s Mädl verstanden hatte, dass nicht alles aus Holz auch zum Benagen ist.

 

Jetzt jedenfalls macht sie sich ausgezeichnet.

 

 

Und wir waren nun auch schon bei den Schafen!  Am 1. März hat Sali das erste Mal mit nach Salzburg dürfen zum Biohof Demel. Ich war zwar eigentlich gefahren, Gordy zu sehen, den Rüden, den wir für unseren nächsten Wurf einsetzen wollen. Aber die Gunst der Stunde muss man nutzen.

 

Und Sali war sofort bei der Sache, gar nicht mehr weg zu bringen. Anfangs durfte sie nur zusehen und war aussen am Übungspferch in dem Synve an diesem Tag  mit einigen Aussies und ihren Besitzern übte.  Sehr rasch hatte sie verstanden, wo sie sich hinstellen musste.

 

Später durfte sie dann auch schon im grossen Pferch selber üben - und das klappte sehr rasch gut genug, dass Trainerin Synve meinte, nächstens werde Sali schon am freien Feld üben dürfen.

 

Beim "After-Sheep-Clubbing" in Karin´s guter Stube hat sich Sali dann gleich an die jüngste Lightspeed-Tochter, Lotus Leaf, heranmachen wollen - aber die ist ein Schnappmaul und hat Sali tatsächlich etwas Respekt beigebracht. :-) Hält nur net lang. ;-)

 

 

Klar war Albena auch mit - wenn ich zu Karin ohne Albena fahren würd, wär der Kaffee wohl gestrichen ;-)

Noch ein paar Bildchen vom ersten Schafkontakt. Dürfen nicht fehlen.

So - bis auf weiteres vertagt. Bilder vom Hüten selber gibt´s leider keine. Aber nächstens gibt´s mehr.

Sali, Sali, Sali - 7 Monate und zuckersüß

Schon sieben Monate ist unsere süße kleine mit den grossen Ohren.

 

Und so ein süßer Käfer ist sie! Noch etwas "undicht" im Wohnzimmer manchmal, und ein Dieb wie man ihn auf dem Mark in Tunis nicht besser findet, aber sonst ist sie einfach zum Knuddeln, das freundliche kleine Wesen.

 

 

7. Mai. - OCD OP

Sali ist die letzten Tage etwas unrund gelaufen. Anfangs haben wir das ihren leider recht extremen Sprüngen zugeordnet, denn einerseits sprang sie im Garten nicht nur mit Vorliebe auf das Dach der Hundehütte (wo LeeLoo gerne sitzt) und auch auf den doch sehr grossen Felsen neben dem Teich der dochrund 1,20Meter hoch ragt, sondern sie macht auch mit sehr viel Ausdauer "Sofajumping", d.h. springt bei unseren zwei Sofas und dem grossen Fauteuil von einem auf das nächste immer im Kreis rum und dazwischen - weil es ja nur drei sind und deswegen eine grosse Lücke ist - auf den Steinboden.

Abgewöhnen konnten wir ihr das nicht, denn die "grossen" wie Aslan und LeeLoo machen ihr das ja vor.

 

Nun, jedenfalls nach drei Tagen herumhatscherei habe ich Sali zum TA in Traiskirchen gebracht und der hat nach erstem Röntgen OCD beidseitig festgestellt. So ein Jammer!

 

Wir haben dann noch Dr. Tack in Pottendorf konsultiert, denn er ist zweifellos ein ausgezeichneter Chirurg. Doch die Diagnose blieb, OCD. 

 

Heute dann, am 5. Mai, die OP. Alles ging gut, die frei liegenden Teilchen waren beseitig, die Unebenheiten geglättet worden. Keine Schäden weiter zu erwarten, denn es gab noch keine anderen Auffälligkeiten. Sali wird ein ganz normales Leben führen können.

 

Um eine ganze Menge Geld leichter aber mit einer schon wieder recht munteren Sali fuhr ich Abends wieder nach Hause. Nun heißt es für die nächsten sechs Wochen: nur Leine, nix springen, nix tollen. Auwei, armes Mädchen.

7. Juni - post-OP

Ein Monat ist seit der OP vergangen, alles läuft gut, Sali ist toll genesen und wenn ich sie nicht zurückhalten würde, wär sie schon wieder zisch und weg. :-)

 

Die Narben waren anfänglich noch unhübsch, nun sind sie fast verschwunden, aber das Fell wächst nur sehr langsam nach. Sowieso hat sie nur wenig davon, naja.

 

Die Kontrolle war sehr positiv, alles ist im grünen Bereich, bald darf sie wieder tollen wie eh und je und einer sportlichen Karriere steht auch nichts im Wege. Gott sei dank ist die OCD ja die harmloseste aller möglichen Gelenkserkrankungen und bleibt, wenn rasch behandelt ohne Folgen.

 

Zur Ursache haben wir uns natürlich auch viele Gedanken gemacht. Dass - soweit nachvollziehbar - Salis Papa aus OCD-freien Linien stammt ebenso wie ihre Mutter haben wir ja vorher schon geklärt. Auch alle rund hundert (!) nachkommen ihres Vaters sind lt. Angabe der Züchter frei und auch die rund 20 Nachkommen der Mutter, die Geschwister sowieso. Sollten wir das einzige belastete Tier bekommen haben?

Es drängt sich angesichts der langen Krankengeschichte unseres Mädchens die Vermutung auf, dass die vielen unterschiedlichen und teilweise schon starken aber leider notwendigen Medikamente eine Rolle spielten. Dies war laut TA auch deswegen zu vermuten, da Sali an den Zähnen eine gut sichtbare Wachstumsstörung (Rille) hat, die durch die Antibiotika ausgelöst wurde. Ähnlich kann das natürlich auch auf Gelenksknorpel wirken und wenn dann noch viel Belastung hinzu kommt...wer weiss?

Vermutungen, natürlich. Wissen werden wir es kaum. Erst, wenn ihre Geschwister und Halbgeschwister alle OCD-freie Nachkommen haben, können wir davon ausgehen, dass es sich so verhält. Man wird sehen.

 

Nun erst mal freuen wir uns an dem wieder genesenen kleinen Wirbelwind.

 

Ps.: Das seitens der Züchter ausser - wieder einmal - ungläubigen Rückantworten und dem Wunsch, die Röntgenbilder zu übersenden nichts, aber auch nicht einmal irgend eine Antwort zurück kam, das hat uns schon sehr entäuscht.

Sali goes Agi

Sali ist nun über ein Jahr alt und nach letzten Untersuchungen vollkommen in Ordnung. Dem Start der sportlichen Karriere steht also nichts mehr im Weg. Zwar war geplant, Sali wieder zu verkaufen, aber da der eigentlich über einige Wochen schon feststehende Käufer dann einen Tag vor Abholung einen Rückzieher gemacht hat, sehe ich das irgendwie als Fügung an und die Kleine bleibt - sowieso bin ich ihr schon sehr verbunden.

 

Nun haben wir vor einer Woche mit Agi begonnen. Sali zeigte sich ungemein aufmerksam, aber höchst diszipliniert, wenn sie am Feldrand zusehen sollte, ich war sehr beeindruckt. Allerdings werden wir es langsam angehen, momentan sind immer nur kurze und wenige Übungen geplant, um zu sehen, ob es ihr Spass macht. Dann geht es mal mit der Hüteausbildung weiter. Erst nächstes Jahr wird es "echtes" Agi-Training geben.

Nur im Auto warten und zusehen lassen, dass sollte man lieber nicht, wenn einem die Wagen-Verkleidung lieb ist - meine ist nun nur mehr fragmentarisch übrig.

 

Hier nun ein Video von ihrem ersten Geburtstag und der vierten Trainingsstunde.

Natürlich gibt es nur "hopi-hopi-durch" - aber man sieht die Motivation, den Elan - und man sieht, dass sie sich auch schon zurück nehmen kann um kurz zu springen.

Ganz toll - ich bin sehr stolz auf das kleine Mädchen.

  http://www.youtube.com/watch?v=ueCnpDW32WA

 

Ich bin sicher, auch Sali wird wie viele unserer Tiere ein sehr, sehr schnelles Tier aber vor allem eines, dass mit Hirn dabei ist.

Hütetraining

Am 6. Oktober (Sali ist nun 1 Jahr alt) hat Sali ihr nun zweites Mal zu den Schafen dürfen.

 

Vor einigen Monaten begonnen, mussten wir dann eine Zwangspause einlegen - die ist nun vorbei und das Training beginnt. Hier waren wir am Hof der Familie Nemec und Sali wurde von Synve ausgetestet, so dass ich filmen konnte.

Ein Anfang nur, aber sie zeigte sich ausgesprochen motiviert, die Pause hat nicht viel geschadet. youtu.be/aSxErGRPWmU

 

Mehr über den Hütetag lest Ihr hier: vom-sonnigen-garten.at/64.0.html

 

Wieder daheim hat sich Sali sehr gefreut, wieder ihr Lieblingsspielzeug zu finden – sichtlich gefreut sogar: www.youtube.com/watch

Meine drei Holländer - Sali, Cherry und Roschko - alle drei zeigten sich sehr ordentlich beim Hütetraining.

Berühmte Mami

Das Sali tolle Eltern hat, ihr Vater Gary ja ein ausgezeichneter Hütehund ist und schon viel gewonnen hat ist hinlänglich bekannt - nur wenige Eingeweihte wissen aber, dass auch ihre Mutter ganz fantastisch ist.

 

Wir gratulieren Ellen van der Zweep und Jan zu ihren tollen Erfolgen und dem Titel des" Dutch National Champion"! 

Natürlich sind sie damit für den World Trial 2014 qualifiziert!

Sali kann sehr stolz auf ihre tolle Mami sein, der sie ja wie aus dem Gesicht geschnitten ist. :-)

Quelle: http://www.glencreggsheepdogs.com/news.html

Agility - erste Medailie

Sali macht ja nun mit mir auch Agility, obwohl der hauptsächliche Focus wohl langfristig eher beim Hüten liegen soll und wird, um ihre Schultern nicht all zu sehr zu belasten. Demgemäß trainiere ich mit ihr nicht sehr häufig und dann auch nur kurz. 

Aber sie lernt einfach unglaublich schnell - was meine Ansicht bestärkt, dass es kaum Vorteile bringt, mit einem Hund früh zu beginnen. Sali hat nun stand vor diesem Turnier ganze 12 (!!) Trainingseinheiten, hat manche Geräte wie Reifen, Sacktunnel, Weitsprung und Mauer noch nicht einmal gesehen.

 

Das war hier nun ihr zweiter Antritt - einfach, um sie mal eine Halle kennen lernen zu lassen (obwohl sie ja als Baby in genau dieser Halle der "Grund" war, weswegen ich nun kein Pottendorfer mehr bin...) und auch, um sie an die Atmosphäre zu gewöhnen.

 

Und sie war vollkommen unbeeindruckt. :-)


Da war ich wohl mehr nervös (wie man hört), weil ich meinen Pfitschipfeil ja noch nicht immer abfangen kann, wenn sie mal losdüst. Ist ja recht flink, die Kleine, nur die Stangen touchiert sie noch oft.

 

www.youtube.com/watch

 

Die Bemühungen wurden trotz eines Stangenfehlers mit einer Medaille belohnt - als Model fühlt sie sich aber sichtlich weniger wohl als am Parcour. :-)