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Vergiftungen

Vergiftungen bei Haustieren sind immer wieder ein wichtiges Thema.

 

 

Prinzipiell gilt, dass zumeist die aufgenommene Menge eines Stoffes darüber entscheidet, ob dieser giftig wirkt oder nicht.

Leider gibt es aber auch Pflanzen oder andere Substanzen, bei denen schon geringste Mengen verheerende Auswirkungen haben.

Die nachfolgende Aufstellung soll helfen zu erkennen, wie viele uns täglich begegnende Dinge von uns selber aber als harmlos oder sogar unbedingt essbar eingestuft werden – z.B. Zwiebeln – aber unsere kleinen Freunde töten können.

 

Erste Maßnahme: Wenn sich ein Tier erbricht ist es meist kein dramatisches Zeichen - trotzdem:

War das Tier zuvor im Freien oder hatte Zugang zu eventuell Gefährlichem (Giftiges aber auch z.B. kleine Gegenstände oder Knochen) dann das Erbrochene mit einem kleinen Plastiksäckchen oder ähnlichem Aufsammeln bzw. darin möglichst alles sammeln.

Falls Sie darin Gras sehen, wird es das gewesen sein, aber suchen Sie auch nach Samenkörnern oder Blatt-teilen - das könnte der Auslöser sein.

 

Ist es nach 1 - 3 mal Erbrechen innerhalb der nächsten 15 Minuten vorbei, dann war es ein verdorbener Magen. Geben Sie dem Tier ein wenig lauwarmen Tee wenn vorhanden (Kamille, Minze, Hagebutte, Käspappel oder Fenchel - keine Früchtetee´s oder Schwarztee).  Als Futter danach mit mindestens einer 1/2 Stunde Abstand ungesalzenen und weich gekochten Reis

Folgt dem Erbrechen IRGEND EIN ABNORMALES VERHALTEN (Zittern, starke Unruhe, Dunkelheitssuche,...) und/oder Durchfall ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Vergiftung.

Packen Sie das Tier in eine Decke und ab ins Tierspital, nehmen Sie das Erbrochene mit, um die Ursache eventuell zu bestimmen.

Geben Sie dem Tier KEINE MILCH - nur Tee oder Wasser. Milch als Hausmittel bei Vergiftungen wirkt nur bei ganz wenigen Giften und ist sonst eher schädlich.

Gefährliche Lebensmittel/Obst

Giftig:

  • XilytolZuckerersatzstoff (Xylit, auch Birkenzucker genannt). für Menschen harmlos, bereits in kleinen Mengen für Hunde tödlich.  Xylit  ist ein Zuckeralkohol und wird in zuckerfreien Kaugummis, Süßigkeiten, in einigen pharmazeutischen Produkten, in Zahncreme oder in Zahnpflegekaugummi. Und - es wird zum Backen/Süßen verwendet, da es kalorienarm ist.

    Für Hunde ist der Zuckerersatz extrem gefährlich, weil er einen starken Einfluß auf den Insulinspiegel hat. Nach der Aufnahme von Xylitol wird nach wenigen, kaum 15 Minuten verstärkt Insulin produziert. Dies bewirkt eine starke Unterzuckerung durch den Abfall des Blutzuckers. Schwäche, Lethargie, Koordinationsprobleme und sogar Kreislaufkollaps sind die unmittelbare Folge, Leberschäden und Leberversagen leider manchmal ebenfalls, was zum Tod des Tieres führt.

    Bereits wenige Gramm können tödlich sein!

    Bereits 3 Gramm Xylitol können einen Hund mit etwa 30 kg(!) Körpergewicht töten.

  • Zwiebeln – unbedingt tödlich, egal ob roh oder gekocht! 5 - 10g Zwiebel pro Kg Körpergewicht ( d.s. 1-2 Zwiebel) führen beim Hund zur Zerstörung der roten Blutkörperchen. Zunächst reagieren die Tiere mit Durchfall und Erbrechen. Nach wenigen Stunden beginnte der Hund zu hecheln, hat Herzrasen und wird Anämisch (Blutarmut, blasse Schleimhäute). Trotz hecheln wird Wasser verweigert. Das Tier stirbt relativ bald darauf.
  • Hülsenfrüchte – wirken blähend, grüne Bohnen wirken tödlich
  • Avocados – toxisch, wirkt tödlich durch Schädigung des Herzmuskels verbunden mit starker Atemnot und Bauchwassersucht. Es gibt kein bekanntes Gegenmittel.
  • Kakao Das in der Kakaobohne (und damit auch in der Schokolade) enthaltene Theobromin kann von Tieren nicht verdaut bzw. verwertet werden und bleibt gespeichert im Körper, was nach einiger Zeit zu Vergiftungen führen kann, oder die Menge wird bei einr Fütterung (meist durch Kinder ) in einem verabreicht. Die tödliche Dosis für den Hund liegt bei 100 mg Theobromin pro kg Körpergewicht. Je nach Kakaogehalt sind das 5-10 Gramm Blockschokolade oder 50 Gramm Milchschokolade pro kg Körpergewicht. D.h. eine halbe Tafel (125g) Blockschokolade für einen Border-Collie können ihn vergiften, evtl. töten. Die Vergiftung zeigt sich durch Erbrechen und Durchfall, Zittern, Krämpfe und Lähmungen der Hintergliedmaßen.
  • Teebaumöl - durch den Gehalt an Terpenen und Phenolen für Tiere toxisch. Bei gezielter therapeutischer Anwendung immer den Tierarzt zu Rate ziehen.
  • Obstkerne – z.B. Marillen-Kerne diese enthalten Blausäure, allerdings erst in größeren Mengen, auch Weintrauben bzw. Maische sind für Tiere extrem unverträglich.
  • Rosinen/Weintrauben - was genau die Vergiftung auslöst weiss ich leider derzeit (2015) noch nicht. Aber die Symptome treten in so grosser Übereinstimmung auf, dass eine Giftigkeit von Weintrauben und folgerichtiger Weise von Rosinen fest steht. Symptome sind Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen (hochgezogener Rücken), Durchfall und in schwereren Fällen Nierenversagen, versagen des Wasser-lassens, lethargie. Die Nierenwerte sind dramatisch erhöht und es besteht eine Hyperkalzämie. Die Überlebenschance derart geschädigter Tiere liegt bei nur 50%!  Achtung: bereits ein 1/4Kg Weintrauben sind für einen 20Kg Hund höchst gefährlich. Oder 25Gramm (!) Rosinen.  

 

Unverträglich:

 

Kohlartiges Gemüse, Radischen, Erdnüsse;

 

 

Giftige Hauspflanzen

  • Philodendron, Fensterblatt & Diefenbachia – enthalten hohe Konzentrationen von Oxalsäure. Bei benagen nimmt das Tier dies durch die Schleimhäute auf, was schmerzhaft ist und zumeist dazu führt, das das Tier einhält. Es kommt zu Geschwüren im Maul gefolgt von strakem Brennen, Kopfschütteln und mit der Pfote am Maul reiben.

           Das Tier will trinken, was durch die Schwellung kaum gelingt.

           Eine Abheilung bereits dieser leichten Vergiftung dauert mehrere

           Wochen.

           In den Fällen des Schluckens des Giftes tritt Erbrechen und

           Durchfall auf, gefolgt von Muskelzittern, Krämpfen bis hin zu starker

           Atemnot und Koma.

 

  • Bogenhanf, Yucca & Drachenbaum (Dracenia) – die enthaltenen Gifte führen wie bei Zwiebeln zur Zerstörung der roten Blutkörperchen. Die Tiere bekommen nach einem Verzehr von wenigen Gramm Blutungen, Erbrechen, Lähmungen. Vorsicht – die einzeln stehenden Stämmchen der Dracenia und die sich durch Luftzug bewegenden Blätter sind sehr anziehend für junge Tiere.
  • Ficus Benjamine bzw. alle Arten des Gummibaumes – die milchigen Absonderungen verursachen mittelstarke Vergiftungserscheinungen. Der Hund erbricht und hat Durchfall, schwankt und hat Krämpfe.

 

 

  • Weihnachtsstern bzw. alle Wolfsmilchgeächse – Der milchige Saft löst allergische Reaktionen auf der Haut aus (Nase, Augen,Lippen) und kann zu starken Augenentzündungen führen. Gefressen oder abgeleckt führt das Gift zu Erbrechen, Durchfall, Muskelzittern, Kreislaufversagen und Lungenödem. Erkennbar ist eine Aufhahme kurz danach durch Entzündung und Bläßchenbildung der Mundschleimhaut und schwankendem, wie betrunken wirkendem Gang.
  • Brunfelsie – entält ein Nervengift, das u. A. zu Atemnot und komatösen Zuständen führt.

Giftige Freilandpflanzen

  • Liliengewächse – Alle Liliengewächse sind eigentlich Heilpflanzen und essbar – aber wie die Zwiebel für unsere Hunde in vielen Fällen gefährlich oder unverträglich.  Zum Beispiel die häufig vorkommende und gerne - wegen der attraktiv in die Höhe ragenden Blätter - von unseren Lieblingen benagte blaue Schwertlilie führt zu starkem Erbrechen und extremen Durchfall.

 

 

  • Tulpen, Narzissen, Märzenbecher - bitte beachten, daß auch dies Zwiebelpflanzen sind, die wir Menschen zwar essen können und die uns auch gut schmecken - aber für Hunde ebenso wie unsere "normale" Zwiebel tödlich sein können.
  • Hundspetersilie - Diese Pflanze finden wir sehr häufig in Gärten, auf Wiesen, Waldrändern -eigentlich überall.  50-100cm hoch mit einer oder mehreren grossen weissen Doldenblüten und petersielienähnlichen (bei Jungpflanzen) 2-3fach gefiederten Blättern und kantigem Stengel. Die Pflanze blüht von Juni bis Oktober.  Die Hundspetersilie enthält unter anderem das Alkaloid Aethusin. Bei einer Vergiftung kommt es zu Brennen im Mund und Rachen und damit zu starkem Speichelfluss, erhöhter Puls, zur Pupillenerweiterung und zu Sehstörungen. Der Hund muß sich erbrechen und leidet unter Durchfällen.Bei starker Vergiftung wird der Hund lethargisch, es beginnt aufsteigende Lähmung, der Hund stirbt letztlich an Atemlähmung. Die ersten Vergiftungsanzeichen beginnen etwa eine Stunde nach Aufnahme des Giftes.

     
  • Schöllkraut - Eine in teil-kultivierten Gärten häufig vorkommende Pflanze.

    Das Schöllkraut hat feines, weiches fiederartiges Laub das einen verzweigten Horst bildet und gelbe Blüten-Dolden aus 2-6 rund 1-2 cm großen Einzelblüten (Mai-September). Der hole Stengel führt einen gelben Saft, bei Verletzung der Pflanze richt diese stark. Sie schmeckt schlecht, aber wenn gefressen ist es gefährlich: Schöllkraut enthält verschiedene Alkaloide, unter anderem das Chelerythrin und kann für kleinere Hunde sogar tödlich sein. Plötzlicher starker Harndrang, blutiger Durchfall, Erbrechen, hoher Puls sind die deutlichen Symptome. 

  • Herbstzeitlose – Die Blüten und Samen enthalten das Mikosegift Colchigin das zu den Alkanoiden zählt und sind giftig. Bereits 1,6mg pro KG Körpergewicht ist tödlich. Da die Samenkapseln mit einer klebrigen, süßlichen Substanz umgeben sind um die Ameisen anzulocken (Vermehrung) sind gerade junge Hunde verleitet, diese zu kosten.
  • Becherprimeln – die Drüsenhaare enthalten Primin, sind nicht unbedingt tödlich, aber stark reizend und können schwere Entzündungen vor allem der Augen verursachen. Ausserdem ist die Pflanze ein starker Allergie-Auslöser
  • Eibe - Die gesamte Pflanze, einschließlich der Samen-Kerne ist hochgiftig. Da das rote Fruchtfleisch ungiftig und sehr süß ist, wird es häufig von Vögeln gefressen, manche Hunde versuchen sich dann ebenfalls daran oder besonder Jungetiere kauen gerne an den als Solitär auf Wiesen stehende Pflanzen. Als tödliche Dosis beim Hund gelten schon 20-30g der Nadeln und Zweige, also ein gut gekauter Ast. Bei Fruchtkernen genügen rund ein Dutzend. Die Tiere zeigen Erbrechen, Durchfall, Fieber und Kollaps. Die Pupillen reagieren nicht mehr auf hell-dunkel Veränderungen, dann folgt Atemnot, Koma und Tod.
  • Goldregen  Giftige Teile sind v.a. die Samen, aber auch Wurzeln und Äste beinhalten Gift in geringeren dosen. Schon wenige Minuten nach Aufnahme zeigen sich heftiges Erbrechen, Durchfall, Kollaps und epileptische Anfälle die sich steigern und schließlich zu Herzversagen führen.
  • Hortensie - die enthaltenden Stoffe aller Pflanzenteile (auch getrocknet)  führen zu schweren Magen-Darm-Störungen und blutigem Durchfall. Die extrem starke entwässerung führt zu starker Schwäche des Tieres, das sich nicht mehr gerade halten kann.
  • Azalee und Rhododendron – Diese beiden Pflanzen enthalten ein Neurotoxin, welches in erster Linie zu Lähmungen der Muskulatur führt. Erste Symptome sind Erbrechen und starker Speichelfluss, tränende, juckende Augen und bald darauf Durchfall. Die fortschreitende Lähmung der Muskulatur führt zu schwächerem Herzschlag, Blutdruckabfall, Atembeschwerden und letztlich zur Atemlähmung und Tod.
  • Misteln - Tödlich!! – bereits kurz nach Verzehr z.B. der weissen Früchte erbrechen die Tiere mit weißlichem Schleim, bekommen Durchfall, Fiber und Krämpfe. Die Tiere trinken dauernd nur um sogleich wieder zu erbrechen, verfallen zusehens und bekommen starke Orientierungs- und Bewegungsprobleme. Dann folgt Koma und Herzstillstand.
  • Oleander - Alle Pflanzenteile des Oleanders enthalten ein sehr starkes Toxin. Einige Stunden nach Aufnahme zeigen die Tiere Untertemperatur, Krämpfe, Atembeschwerden und Husten begleitet von Speichelfluss und Erbrechen.  Nach drei bis vier stunden folgt Durchfall. Wurde mehr als nur ein bis zwei Blätter gefressen folgen Herzrhythmusstörungen, Herzflimmern und letztlich Herzstillstand.
  • Buchsbaum - Diese immergrüne, sehr beliebte Pflanze ist in beinahe jedem Garten, aber auch in Blumengestecken. Da erst rund 50-100 Gramm ein Tier nachhaltig schädigen sei dieser nur der Vollständigkeit halber erwähnt.
  • Blauer Eisenhut - Giftig ist die ganze Pflanze: der knollige Wurzelstock, die tiefgrünen, geweihartigen Blätter und die blauen, helmartigen Blüten.

    Das hochwirksame Pflanzengift ist das Aconitin.

     

    Schon nach Aufnahme von wenigen Gramm Pflanzenmaterial kann es zu lebensbedrohlichen Symptomen kommen.

    Aconitin wird auch durch die Haut aufgenommen.!

    Vergiftungserscheinungen treten nach 10-20 Minuten auf. Die ersten Symptome sind Kribbeln im Mund, an Fingern und Zehen.
  • Giftpilze – insbesondere Baumschwämme. Aber das muss man wohl nicht erklären.

Abschliessend noch zwei Link´s zu zwei sehr nützlichen Seiten:

http://www.botanikus.de/Botanik3/botanik3.html

http://www.giftpflanzen.com/

<//span>

 

Andere Stoffe

  • Nikotin - Besonders für Welpen sehr gefährlich, die die Zigarettenfilter kauen. Anfangs kommt es zu starker Erregung, das Tier ist richtig überdreht. Bald darauf kollabiert das Teir richtiggehend, bekommt Muskelzittern, Erbrechen, hat starekn Speichelfluss, stareks Herzklpfen und erhöhte Atemfrequenz, Krämpfe, Bewegungsstörungen und letzlich folgt einKreislaufkollaps.
  • Alkoholische Speisen.
  • Geflügelknochen – sobald erhitzt (grillen, backen, kochen) SEHR GEFÄHRLICH! Alle Knochen werden durch erhitzen spröde - bei den dünnwandigen Röhrenknochen von Geflügel-Tieren fürht dies beim splittern zu langen, meserscharfen und sehr spitzen Teilen; diese werden geschluckt und führen sehr häufig zu einer unbeding tödlichen Darmperforation!

Rohe Geflügelteile hingegen sind überhaupt keine Gefahr - sonst wären unsere Hunde schon vor Jahrtausenden ausgestorben, da dies eine der Haupt-Nahrungsquellen darstellte.

  • Kaltes - aus dem Kühlschrank entnommenes Futter führt zu Koliken und Durchfall. Zimmertemperatur ist optimal, auch Warmes ist für unsere Tiere nicht gut verträglich!
  • Milch (Laktoseunverträglichkeit) – ist genetisch bedingt generell schlecht für alle erwachsenen Säugetiere, auch dem Menschen. Bei Hündinnen nach Würfen oder Welpen milchloser Mütter ist Milch zur Unterstützung natürlich sinnvoll, aber immer in mäßigen Mengen – und Ziegen-, Esel-, oder Schafmilch verwenden.
  • Schweinefleisch - weder roh noch gekocht füttern (Bazillenüberträger) Generell ist Schweinefleich wenig gesund (auch für Menschen) und es sollten auch keine Schweineknochen gefüttert werden. Die im Handel erhältlichen Schweineohren sind als Leckerlie gerade mal erlaubt – aber sehr selten!