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Die Nutzung einer Samenbank hat viele Vorteile, ist aber mit ganz erheblichen Kosten verbunden. Hier lohnt es sich durchaus, in verschiedenen Ländern Angebote ein zu holen. Aber man sollte beim Vergleich nicht unberücksichtigt lassen, dass diese Institute unterschiedlich arbeiten - nicht hinsichtlich der Qualität, dass kann ich noch nicht beurteilen, aber hinsichtlich der Methodik. In manchen Ländern wird die Zahl der Spermien, die eine "Portion" umfasst ganz erheblich anders berechnet, als in anderen.

Alle testen zu Beginn die Samenqualität - aber es werden z.B. nicht überall Probe-Einfrierungen mit anschliessendem Auftauen und danach Prüfen der Lebensfähigkeit der Spermien durchgeführt.

Und auch hinsichtlich der Kosten gibt es unterschiedliche Berechnungsvarianten, manche pauschalieren die Zahl der Proben für die man jährlich zahlt, manche verrechnen nach Zahl der Portionen.

 

Zu den Kosten für die Untersuchungen und die Einfrierung/Lagerung kommen dann ncoh die Kosten für Versand und letztlich die für die eigentliche Befruchtung. Grundsätzlich sollte man auch damit rechnen, dass bei künstlicher Befruchtung die Zahl der Welpen geringer sein wird, als bei einer optimal durchgeführten Natürlichen, was wir aus eigener Erfahrung wissen.

 

Trotzdem sind die Vorteile der künstlichen Befruchtung nicht von der Hand zu weisen:

 

Minimale Belastung des Vatertieres

Vorbeugende Untersuchung des Vatertieres sowie der Samenqualität

Kein Risiko von Infektionen bzw. deren Übertragung

Besamungsportionen gleichen Umfanges und gleicher Qualität für alle weiblichen Tiere

Verringerung der Verletzungsgefahr

kein Transport von Tieren über weite Strecken

Und natürlich die Anlage von Samenbanken als Genreserve auch über den Tod des Vatertieres hinaus

 

Eine Auflistung der Samenbanken gibt es verfügbar im Internet, hier der zugehörige Link:

 

 

www.canine-semenbanks-europe.com