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Agility 2008 Zumeist gibt es ja kaum Zeit, beim Training zu fotografieren, aber auf dieser Seite möchte ich doch zumindest hin und wieder aktuelle Bilder einstellen - just for Fun.
Ostern 2008
Schlechtes Wetter schreckt uns nicht und so waren wir am 21.März auch fleissig am Üben. Lyra hatte am Vortag die Daumenkralle entfernt bekommen und wir haben sie vorsorglich bandagiert - was ihrer guten Laune keinen Abbruch tat.
Lyra - hochmotiviert wie immer.
Cedric - arbeiten am Feinschliff und am Tempo
und auch Albena übt - Tunnel, Schlupf und Zonen
Agi+UO am 1.Mai 08 - Lightspeed-Day
Auch am Tag der Arbeit wird nicht geruht und so trafen sich einige "Lightspeeds" in Sittendorf zum Training für UO und Agility.
Claudia war da mit Casta (einer jüngeren Schwester von Cedric) und Sky aus dem Lightspeed E-Wurf, Synve hatte neben Lady Julie auch Elliot mit, ebenfalls aus dem E-Wurf und ich war mit Cedric, Lyra und auch mit Azlan, ausser Freni der einzige nicht-Lightspeed, dabei.
Wir wechselten die Übungen über den Tagesverlauf zwischen UO und Agility und alle waren mit viel Begeisterung bei der Sache. Die ungelduldige "Jugendklasse" machte den Anfang also Sky, dann Elliot und Aslan. Dann kamen die Erwachsenenen, allen voran Casta.
Intermezzo Die vielen Trainings finden keine Spiegelung auf unserer Webseite - es würde den Rahmen sprengen. Immerhin haben wir drei mal pro Woche Agility-Training. wenn es auch immer nicht sehr lange Zeitspannen sind. Sonntag Vormittag haben wir für die Junghunde das Aufbautraining, Montag für die "Großen" Zonentraining und Freitag Nachmittag Kurs für Turniergeher, wieder mit den Großen. Bilder und Berichte gibt es von den Turnieren unter News. Heute, am 22.6.08 war es ein gemischtes Training - UO für Cedric, Agi für Lyra, Cedric und Lady Julie aber auch für Freni. Am Wochenende gibt es ja wieder Prüfungen - BGH3 für Cedric, AGI für Cedric, Lyra, Lady Julie.
Agility in Leobersdorf Seit einigen Monate trainiere ich zwei mal die Woche eine kleine Gruppe von Hunden samt Hundeführern in Leobersdorf, auch unsere eigenen Kleinen dürfen natürlich dabei nicht fehlen.
Ist der "harte Kern" unserer Gruppe auch klein, so sind es doch im Schnitt sechs bis acht Tiere sowohl bei den Anfängern wie auch bei den Fortgeschrittenen. Bezeichnend ist, daß bis auf derzeit nur eine Ausnahme alle Hunde Bordercollies sind.
Auch wenn nun durch diese Aufgabe unser eigenes Training aus Zeitgründen leider weniger Raum findet, so macht es Spass und alle sind hochmotiviert.
Aslan in Leobersdorf, 7.Feber 09
Training in Korneuburg am 1. Juni 09 mit Sonja Mladek und Helmut Klomser
Längst überfällig und endlich gemacht - so oft habe ich schon von den angenehmen und lehrreichen Trainingstagen von Sonja Mladek gehört und auch Helmut Klomser wurde mir als ruhiger und einfühlsamer Trainer beschrieben.
Nach nun doch schon über zwei Jahren Agility-Karriere habe ich es nun endlich geschafft, einen Trainingstag zu buchen und zu absolvieren. Und es hat sich ausgezahlt - nach einer guten Stunde Anfahrt von Felixdorf kamen wir in eine Halle voller gut gelaunter und hochmotivierter Kursteilnehmer, mitten drin Sonja und Helmut, schon fleissig am Parcour stellen.
Praktisch, daß mit der Halle, den das Freigelände war eher als Übungsplatz für Sumpfschildkröten geeignet, wenn es auch im Laufe des Tages wieder auftrocknete.
Ich war mit unseren beiden Jungen angereist, Aslan, der ja schon in Pottendorf ein wenig Hallenerfahrung sammelte und Albena, die gleich beim Tor kugelrunde Augen bekam und in der Halle aufgeregt war wie ein Fräulein beim Abiturientinnenball.
Naja, wir trainieren ja nach der "Baby-Pause" erst wieder ordentlich seit rund sechs Wochen, davor war die Kleine ja auch gerade knapp mal Turnierreif, also darf sie das ja sein. Dann mal am Platz, der vertrauten Decke abgelegt, hat sie sich sofort wieder beruhigt und ist brav und vor allem ruhig mit Aslan gelegen. Ich hatte geplant, immer abwechselnd eine Übung mit Aslan, die nächste mit Albena zu absolvieren - denn das Training war ja eher mehr für mich, als für die Wautzies die ja sowieso (fast immer) sehr präzise arbeiten, was ich führe.
Zu Beginn wurden von Sonja und Helmut mal die Gruppen eingeteilt, nach Größe sortiert, daß Niveau war im Groben schon im Vorfeld als "Gerätesicher" vorgegeben worden. Die beiden Gruppen absolvierten dann jeweils einige Übungen mit einem Trainer, dann wurde für einige Übungen getauscht usw. Unser Grüpplein bestand aus sechs Teams und repräsentierte alle Altersklassen, von Kinderbeinen bis zur "Renn-Oma" war alles vertreten.
Die ersten Trainingsparcour wurden begangen, nochmals besprochen und dann ging es schon los. Für jeden wurde die Zeit aufgewendet, die notwendig war, bei manchem mehr, bei manchen weniger - aber immer bis zum gewünschten Erfolg Beide, Sonja und Helmut erklärten anschaulich warum welche Führlinie von Vorteil gegenüber Anderen sei und es wurde wiederholt, wiederholt, wiederholt - solange, bis es richtig saß.
Ich dachte mir eigentlich, ein ganzer Tag Agility, daß wird schon lang - war es auch, aber es war die ganze Zeit interessant. Mit einer kurzen Pause am Vormittag und einer späten Mittagspause ging der Tag rasch vorüber und ich hatte das gute Gefühl, wirklich einiges gelernt zu haben.
Ja - war fein, ich werde gerne wieder mal dabei sein.
Training mit Sonja Mladek und Michi Brandstätter, Korneuburg am 11. Juli 09
Ein Training ist kein Training, alles muss geübt sein. So habe ich nach dem sehr angenehmen Trainingstag von Juni auch im Juli einen Weiteren bei Sonja Mladek gebucht, diesmal war als zweite Trainerin Michaela Brandstätter dabei.
Auch dieser Trainingstag hat mir sehr gut gefallen; interessant war ja schon im Vorfeld für mich, wie unterschiedlich die beiden Führstile von Sonja und Michi sind und wie sich das in einem Kurs zeigen wird.
Ich hatte Aslan und Albena gebucht, zwei Hunde die doch sehr gegensätzlich in einigen Dingen sind. Für mich als Hundeführer bedeutet dies immer viel Konzentration um jeden Parcour für den jeweiligen Hund richtig zu führen - ein Punkt, der mir leider noch nicht so gut gelingt, wie man auch bei den Turnieren sieht.
Diesmal war die Konzentration sowieso schwer zu halten, denn wir alle sind von wahren Heerscharen hungriger Plagegeister aus dem Wald überfallen worden - Gelsen in so hoher Zahl umschwärmten uns, daß es wirklich schon sehr ablenkend war.
Trotzdem - es war ein spannender, schöner Tag an dem ich wieder einiges lernen konnte. Maissauer Amethystlauf am 2. August 09
Spät aber doch schaffe ich endlich, meinen kleinen Nachbericht zu schreiben.
Das Maissauer Amethyst-Turnier ist ja nun schon sehr gut bekannt; nicht nur wegen des sehr netten, ungewöhnlichen Platzes inmitten eines alten Steinbruchs sondern auch wegen der immer sehr freundlichen Atmosphäre, der guten Organisation und ganz besonders auch wegen der Haubenverdächtigen guten Küche.
Und bei keinem dieser Dinge wurden wir an diesem Sonntag entäuscht. Alles klappte wie gewohnt und wie am Schnürchen, es war tolle Stimmung und das Essen war ausgezeichnet – eine Speisekarte mit einer Auswahl, die manche Lokale nicht haben.
Auch das Wetter meinte es gut, fast schon zu gut. Trotz Zelt und Schatten maß ich rund 34 Grad – na, meine Wautzis waren gegen Mittag schon recht streichelweich. Gott sei Dank waren die 1er und 2er am Vormittag bzw. gegen Mittags dran, d.h. bis kurz nach Mittag war für uns die Anstrengung vorbei – denn qualifiziert haben wir uns leider nicht.
Ich hatte mit LK1 und LK2 wieder das übliche kleine Problem: gleichzeitige Besichtigung bzw. auch Lauf. Auf einem Parcour LK1 Agi, auf dem zweiten LK2 Jumping. Eigentlich nicht sooo schwierig, vor allem waren die Parcours durchaus angenehm, ohne grosse Ecken und Kanten – endlich wieder! Denn in letzter Zeit möchte man ja meinen, die Richter haben irgendwie den Eindruck, sie müssen mit Gewalt sehr komplizierte Formen ausarbeiten, nur um einen flüssigen Lauf zu verhindern. Einige Läufe beim Jahrsmeister ÖGV Wienerwald waren dafür ein gutes Beispiel, wie man es als Richter eigentlich nicht machen sollte, wenn man ein wenig an die Gesundheit der Hunde denkt und auch daran, dass es ja eigentlich Spaß machen soll, einen Parcours zu laufen.
Aber es helfen keine Ausreden, wir haben´s verpatzt, wobei ich gleich am Beginn eine Glanzleistung lieferte. Mein Start mit Cedric erfolgte ja gleich recht am Anfang, die Besichtigung schien mit keine Schwierigkeiten zu bieten und wegen meines üblichen Aufwärmprogrammes sah ich den ersten Startern auch nicht zu. So kam es, dass wir zwar einen Fehlerlosen, zügigen Lauf hatten, aber dann schlichtweg die falsche Zielhürde nahmen.
Ich hatte einfach falsch besichtigt und angenommen, Start- und Zielhürde seien gleich – war aber nicht. Die "echte" Zielhürde wäre sogar einfacher zu laufen gewesen. Naja, so kam ich zu einem sozusagen fehlerlosen Dis. gleich zu Beginn, wurde den Rest meiner Anwesenheit immer wieder damit aufgezogen und war recht deprimiert.
Die anderen Läufe waren dann auch nicht so doll, Aslan hatte einen Fehlstart und mit meiner Korrektur somit schon bevor wir überhaupt liefen zwei Fehler, war aber sonst sehr fein, trotz zweier Stangen. Mit Albena hatte ich dermal eher nicht so harmonische Läufe, wie ich hoffte. Und beim Agi mit Cedric habe ich durch einen Positionsfehler noch eine Verweigerung kassiert. Auch bei der schnellen Fly lief es nicht so, wie Joachim es wünschte, ein Fehler bei einem Lauf, ein Dis beim Anderen, schade. Aber das ist ja doch eher die Ausnahme und muss auch mal sein, damit man die anderen Erfolge dann wieder um so mehr schätzen kann. Ja, und ganz besonders gefreut habe ich mich, daß ich unsere süße Lyra, Mutter von Albena und Fly, wieder starten konnte. Wie es scheint, hat sie ihre sehr schwere Erkrankung überstanden. Es war ihr erster Lauf in diesem Jahr, auch hatte sie in den letzten Wochen erst dreimal an einem Training teilnehmen dürfen und durfte auch da nur immer einmal laufen. Ich will sie noch schonen, auch hat sie ein deutlich sichtbares Übergewicht - daß ihr aber eigentlich recht gut steht. Bei diesem Neueinstiegs-Start (natürlich in Klasse 2) hat sie mit zwei Fehlern (Stangen) und einer Verweigerung gar nicht so schlecht ausgesehen.
Alles in Allem war das jedenfalls ein Tag den ich unter "Training" abhake (deswegen in dieser Rubrik) und bei dem ich am ehesten das schöne Wetter, die netten Leute und das gute Essen in Erinnerung behalten werde. J
Hallentraining in Pottendorf Nachdem es für Albena und mich schon vor einer Woche bei Sonja Mladek und Michi Brandstätter einen Kurstag in Korneuburg gab haben wir uns zusätzlich noch ein paar Trainingsstunden am 26.12. in Pottendorf geleistet.
Wir, das waren Synve mit Freni und Flyte, Katharina mit Curtis und ich mit Albena und mit Aslan, der aber diesmal probeweise mit Synve laufen sollte.
Wir machten einige Sequenz-Trainingseinheiten zum Aufwärmen und Curtis, der seine Premiäre bei Agility hatte, lernte verschiedenen Hürden-Kombinationen, Tunnel und auch die grundsätzliche Zonenarbeit.
Curtis hatte sichtlich Spass und machte alle Übungen sehr rasch und problemlos. So war auch der gebogenen Tunnel für ihn schon nach zwei Versuchen keine Sache mehr, Hürden-dreier Kombination mit Kehre funktionierte - für das erste Mal ein feiner Fortschritt.
Später stellten wir uns aus dem schon aufgebaute Parcour eine kleine Variation die wir dann mit unseren Sportlern arbeiteten. Wir machten auch "Partnerwechsel", so lief Synve mit Aslan und ich mit Freni. Katharina ist ja von Sprint´s noch entschuldigt, eh toll, daß Sie nach dem Reitunfall schon wieder so aktiv ist, alle Achtung.
Nun, mit Synves Mini-Kamera haben wir so gut es ging gefilmt, Albenas Lauf z.B. sieht man hier:
Albena http://www.youtube.com/watch?v=TcXg3uKZQSY
Albena arbeitet schon einen guten Stil, wenn nun noch der Slalom zuverlässiger sitzt und auch die Steg-Zone, dann bin ich zufrieden. Dann müssen wir nur noch am Turnier-Stress arbeiten...:-)
Und hier noch ein Lauf von Synve mit Aslan. Synve versuchte mit sehr wenig Kommandos und auch wenig Armbewegungen zu arbeiten, um Aslan ein wenig abzubremsen.
Aslan http://www.youtube.com/watch?v=uZPWTv4r6p4
Diego (Bars) hat ja sowieso Hausrecht und ist immer Freitag Abend im Beginnerkurs - und Bogi habe ich da auch mit. Diego ist schon sehr weit gekommen - von der Zone weg über Hürden durch Tunnel, weiter in einen Kreisparcour - alles wird tadellos gemeistert.
Auch Bogi lief superbrav den Trainingsparcour. "Zone" hat er ja schon von Beginn an verstanden, setzt sich sofort richtig an den Fuss der A-Wand und läuft mit Begeisterung durch Tunnel und über Hürden - auch wenn er sie nicht immer gleich beim ersten Mal trifft :-))
Die Beiden sieht man hier - mit Albena - "hinter Gitter". Ungeduldig warten sie in den Boxen auf ihren nächsten Auftritt.
Ist Albena draussen, ist sie trotzdem ganz ruhig - und konzentriert sich hauptsächlich weiter auf mich. Ich bin wirklich sehr begeistert, wie ausgeglichen und ruhig Albena ist. Und auch Bogi - er blieb die ganze Zeit sehr brav und ruhig in der Box, hat nur gebellt, wenn ein anderer Hund zu nahe kam. Hallentraining in Korneuburg, Februa 2010 Am 20. Februar, einem erfreulicher Weise nicht so sehr kaltem Tag gab es wieder ein Agiltiy-Seminar mit Sonja Mladek und Michaela Brandstätter in der Halle in Korneuburg - und es war wieder A-U-S-G-E-Z-E-I-C-H-N-E-T!
Wirklich, abgesehen davon, daß es trotz vergleichsweise milderem Wetter als noch vor kurzer Zeit, bitter kalt in der Halle war, machte es wirklich ganz viel Spass.
Viele nette Sportbegeisterte waren wieder da und die Stimmung war locker und launig. Auch Joachim mit Fly war da und sogar in der gleichen Trainingsgruppe. Fly war auch wie immer ausgezeichnet. Auch ein Onkel unserer kleinen LeeLoo, Mawlch Bud mit seinem Frauerl Sari war da. Bud ist ein Hund ganz nach meinem Geschmack - groß, langbeinig, sehr schlank und superschnell. Eine tolle Konkurrenz bei zukünftigen Turnieren wird das noch werden.
Die Seminare mit Sonja und Michi sind immer locker, voll guter Laune, ohne Druck und mit viel Einfühlungsvermögen - und sie bringen uns auch weiter. Jeder muss sich natürlich das rausholen, was für ihn am Besten passt und ich habe das Gefühl, das klappt bei uns ganz gut.
Für mich, der ich ja auch noch immer eher ein Frischling unter den Agilitianern bin mit meinen nun etwas über drei Jahren Sporterfahrung in dieser Sparte, ist es auch wichtig, unterschiedliche Trainingsmethoden zu lernen.
Da ich selber versuche als Trainer in Leobersdorf anderen diesen Sport gut zu vermitteln, sind die Erfahrungen die ich bei den diversen korneuburger Seminaren bisher machte eine sehr gute Ergänzung zu Denen, die ich bei meinen ersten Anfängen mit Synve Lundgren als meine Trainerin, und später bei Herbert Reichel beim ÖGV Wienerwald und nun aktuell in Pottendorf bei Hanns Fried machen konnte und mache.
Zu diesem Seminar hatte ich Aslan mitgebracht. Der kleine Löwe ist ja immer hoch motiviert - vieleicht etwas zu hoch in seiner Begeisterung als manchmal gut ist, aber es macht ihm halt sooo viel Spass.
Aber - man glaubt es kaum - es wird schon! Tatsächlich haben wir die meisten Übungen gemeistert, auch wenn wir manchmal recht viele Anläufe benötigten und ich dankbar war, für die Geduld, die besonders bei Michi Brandstätter doch schon etwas strapaziert wurde.
Jedenfalls sehe ich Licht am Ende des Tunnels (o.k, glimmt erst ein wenig, aber immerhin, Licht!) D.h., auch Aslan wird bald seine Parcour zu Ende bringen, wird schön langsam erwachsen - oder ich anpassungsfähiger, wie auch immer.
Nun, morgen, Sonntag ist Feuerprobe in Tattendorf, man wird sehn.
Und das nächste Seminar, das ist ja auch schon wieder gebucht :-)
Die B´s im Wiental - Jährlinge beim Agi-Training
Schön langsam wird es ernst! Hat bislang das Unterordnungs-Training bei Bea und Cleo den Löwenanteil der Trainingszeit beansprucht, so beansprucht nun mehr und mehr auch Agility einen wesentlichen Teil der Zeit.
Die beiden hübschen Bordermädchen trainieren mit ihren Frauchen beim ÖGV Wiental unter Synves kundiger Führung und heute waren auch die nun schon routinierte Katharina mit dem hoch motivierten Curtis im Training dabei und ich war mit Albena zum Kibitzen gekommen.
und auch der Nachwuchs für Morgen war schon da...
Agi-Kurs mit Regula Tschanz und Michi Brandstetter
Wieder zwei sehr heiße Tage in einer Reihe vieler heißer Tage - aber man will sich ja nicht beschweren nach der langen Regenphase im Juni. Die Damen hatten es da gleich ausgenutzt und die Arbeit mit dem Sonnenbad verbunden.
Nur - zum Agi-Kurs hät es etwas schattiger sein können. Der Kurs am 12. und 13. Juli war gut besucht, wir übten in vier Gruppen, jeweils zwei paralell. Michi Brandstetter hatte ich ja schon mehrmals als Kursleiterin aber mit immer jeweils einer anderen zweiten Trainerin - und das macht es für mich interessant. Nicht nur die unterschiedlichen Führungsstile sondern auch die Gründe, warum und wieso das so gesehen wird, sind für mich spannend.
Und der Führung von Regula Tschanz konnte ich auch einiges abgewinnen wenn gleich für mich sehr ungewohnt. Die zwei Tage waren jedenfalls gut investierte Zeit, denke ich und auch Regula zu treffen, die ja einen noch kleinen Verwandten von Aslan hat, war eine nette Erfahrung.
Ich werde sehen, in wie weit ich diese Erfahrungen umsetzen kann, wenn ich meinen nächsten Hund ausbilde.
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